Happy B-Day liebe As

Unsere lieben As werden heute schon zwei Jahre alt! Alles Gute, lieber Turi, lieber Nemo, lieber Attila, liebe Arwa und liebe Asta. Auf dass eure Freundschaft mit euren Menschen mit den Jahren immer besser wird und ihr stets einen interessanten Geruch in den Nasen haben mögt! Ihr wart der beste erste Wurf, den wir uns haben wünschen können.

Auf bald!

Ab in die Prärie

Letzte Woche hatten Frau Tuk und ich das echte Prärie-Feeling! Und zwar nicht nur, wegen dem Quarter-Pony im Bild, sondern insgesamt: Die Landschaft bot einen weiten Blick, es ging eine Brise, welche das Gras streichelte, die Sonne schien hell und Frau Tuk galoppierte in der Gegend rum. Der erwachsene Whippet-Rüde und der sehr betagte Border-Collie bildeten mit Frau Tuk zusammen ein lustiges Gespann, welches sehr harmonierte. Das Pony hingegen genoss es, in Frieden grasen zu können und nahm den Mund ganz schön voll :)
Natürlich ist das kleine Pferd den Umgang mit Hunden gewohnt und war nicht aus der Ruhe zu bringen. Danke nach Diessenhofen für die Gelegenheit dieses lehrreichen Besuches und für einen insgesamt sehr spannenden Nachmittag! Frau Tuk zeigt weiterhin eine steile Lernkurve und beweist, dass ein echter Pfeffersalz Riesenschnauzer in ihr steckt!

Besuch bei Cosimo

Das erste Mal seit dem Auszug der B-ande durften wir mit Frau Tuk ein Geschwister im neuen Heim Besuchen. Wir waren im Kanton Schwyz bei Cosimo von der Reblaube zu Gast und haben einige wunderbare Stunden dort verbringen dürfen - herzlichen Dank an dieser Stelle nach Galgenen! Cosimo hat sich allerliebst gefreut uns wiederzusehen und hatte dann mit den beiden Pfeffersalz Riesenschnauzer-Damen (Mama Jota vom Moisburger Berg und Schwester Belladonna Tuk von der Reblaube) doch recht viel zu tun. Er hat sich aber nicht lumpen lassen und alles gegeben, damit die Gäste sich bei ihm wohl gefühlt haben. Am Nachmittag wurde es dann schön ruhig, als alle drei Hunde flach unter dem Tisch lagen und kein Auge mehr aufbekommen haben. Cosimo und Frau Tuk sehen sich immer noch sehr ähnlich - nur ist jetzt deutlich zu sehen, wer mal die grösseren Schuhe braucht!

Arbeit

Arbeit ist kein Zuckerschlecken, das kann Frau Tuk nun also auch bestätigen. Natürlich ist der erste Arbeitstag immer besonders streng, da alles neu ist. In unserem Fall nebst der neuen Umgebung insbesondere das lebhafte Kommen und Gehen der Kundschaft, welche oft eine Riesenfreude am Pfeffersalz Riesenschnauzerli hat. Der Rest der Zeit wird man als Hündchen dann links liegen gelassen und muss sich selbst beschäftigen, da die Menschen sich um Anderes kümmern müssen. Zwischendurch gilt es natürlich - hopp hopp - das Hündchen zackig herauszulocken damit es sich löst (was ja natürlich nicht klappt weil unentspannt nicht gepinkelt werden kann), um danach wieder hineinzupressieren, um dann die gesparten Minütchen dazu zu verwenden, den See aufzuwischen, welcher das Hündchen grad nach dem Reinkommen auf das Linoleum gezaubert hat - selbstverständlich ohne, dass es dabei bemerkt wurde! Aber im Grossen und Ganzen war es ein sehr erfolgreicher erster Arbeitstag. Frau Tuk hat sich von ihrer besten Seite gezeigt und darf gerne wieder mit.

Welpenschule

Ui, wie die Zei rennt! Bereits können wir morgen die vierte Kerze auf dem Adeventskranz anzünden. Für regelmässige Blog-Einträge reicht es leider oft nicht. Aber momentan ist die Zeit besser investiert in Frau Tuks Grosswerden und das harmonische Zusammenwachsen als Rudel mit Mama Jota, unserer Katze und uns Menschen. Aber ehrlich gesagt erleben wir sehr schöne Tage. Frau Tuk bleibt ihrer Linie treu und fügt sich unheimlich leicht bei uns ein. Sie ist klug und lernt in einem raschen Tempo. Sie ist bis jetzt rundherum vielversprechend und wir sind gespannt, wie sie sich körperlich noch entwickeln wird. Ihre Mutter, Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg gehört hier natürlich auch einmal wieder erwähnt. Sie hat unseren grössten Respekt und wir sind ihr sehr dankbar, da sie täglich gewissenhaft und mit Umsicht an Frau Tuks Erziehung mitarbeitet. Dass sie einen sehr guten Job macht, sehen wir jeweils in der Welpenschule, wo sich Frau Tuk sehr selbstsicher und nett zeigt.

Frau Tuk lernt!

Unsere liebe Pfeffersalz Riesenschnauzer-Aspirantin Belladonna Tuk von der Reblaube, kurz Frau Tuk, muss viel lernen. Und das verarbeitet sie nicht nur im Schlafen, sondern Schlafen und Ruhen gehört gar zu den Dingen, die sie lernen muss! Ihrer Natur gemäss hätte sie 24-Stunden am Tag Pikett-Dienst, so nach dem Motto: Nur ja nix verpassen! Und das gilt im Zusammenhang mit uns Menschen, ihrer Mutter Jota vom Moisburger Berg, unserer Katze Itchy etc. Wir für unseren Teil mögen jedoch entspannte Hunde und vor allem Welpen, welche viel Ruhen und Schlafen und lernen, dass sie nicht der Nabel der Welt sind. Frau Tuk fügt sich willig ein und lernt schnell. Sie akzeptiert unsere verordnete Ruhe und Begrenzung und ist jeweils freudig bei aller gemeinsam-aktiven Zeit mit Jota und/oder uns dabei. Natürlich waren wir auch bereits in der ersten Welpen-Schulstunde, welche wie erwartet sehr interessant und aufschlussreich und für Frau Tuk aufregend war.

Die Ruhe ist zurück

Nachdem am letzten Mittwoch bereits die kleine Blue (wir vermissen dich - bleib wie du bist, kleine Helga!) in Richtung neue Heimat aufgebrochen ist, ist nun auch die kleine Luna ihrer Wege gezogen und durfte endlich Zuhause ankommen! Ciao du kleiner Flitze-Hund, mach es gut!! Unsere kleinste B-Hexe, welche bei Abschied übrigens noch immer keine 10 kg gewogen hat, hatte den weitesten Weg. Quer durch die Schweiz von Nordosten nach Südwesten. Aber auch sie wurde natürlich freudig erwartet und nun wird sich zeigen, wie sie mit der Riesenschnauzer-Dame "Bella" zurechtkommt, bzw. wie grosszügig diese den kleinen Störenfried in ihrem Zuhause aufnimmt. Wir wünschen fröhliches, schnelles und problemloses Zusammenwachsen!
In der Reblaube ist derweil Ruhe und Entspannung eingekehrt und dies war auch nötig, nicht nur für uns Zweibeiner.. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg geniesst es sehr und die kleine Frau Tuk passt sich an. Das winterliche Wetter sorgt - ausser auf dem Platz und im Gelände (brrrr..) - für Gemütlichkeit.
Jota und ich sind freudig wieder ins Training gestartet und geniessen diese Stunden zu zweit sehr! Frau Tuk ihrerseits hat damit begonnen, ihr neues Leben unter die (noch kleinen) Pfoten zu nehmen und bis jetzt macht sie es uns sehr leicht! Wir werden von ihrer weiteren Entwicklung berichten.

Das 24-Runden Rennen von le Andelfingen

Nein wie herrlich. Das schönste für die Hexen-B-ande im Moment ist, im neuen Teil des Gartens, welchen sie bisher nur einzeln an der Leine erkunden durften, frei und wild umherzustreifen. Dann laufen sie zu Höchstform auf. Die kleine Luna hat heute das Tischrunden-Rennen erfunden und es wurde mit Begeisterung gespielt - sie natürlich immer voran um den Tisch rum, die anderen hinterher. Und rennende Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen sind ja etwa das Niedlichste, was es gibt! Wenn die kleinen Öhrchen so hoch und nieder wippen beim Rennen...
Später waren sie dann natürlich auch noch beim Mittagessen behilflich. Wie es sich gehört, haben sie erst ein bisschen Karotten-Stückchen schnabuliert und sich danach ihrer Hauptaufgabe beim Kochen gewidmet: Eine wohlig gemütliche Stimmung zu verbreiten!

Adieu und auf Wiedersehen!

Adieu, liebe pfeffersalz Riesenschnauzer B-Rüden... Ihr fehlt uns! Cosimo, Buzz und Bär haben vorgestern alle ihre erste grosse Reise angetreten. Wir vermissen sie sehr - aber es bringt auch viel Interessantes zutage. Unsere B-Hexen standen immer etwas im Schatten der prächtigen Burschen und nun wollen sie zeigen, was alles in ihnen steckt. Sie sind schon ziemlich auf Zack - und zwar alle drei. Natürlich ist es insgesamt ruhiger, denn drei Welpen weniger merkt man. Die Hündinnen sind trotzdem insgesamt leiser, dafür umso lebendiger und sehr wach. Mit dem Auszug der Rüden ist die ruhige, etwas bequeme Mitte abhanden gekommen. Dementsprechend länger brauchen die Hündinnen, bis sie zur Ruhe kommen. Nun haben wir noch zwei Tage diese Dreiergruppe, danach wird auch Blue weiterziehen, was dann wiederum die Dynamik verändern wird. Wir sind gespannt!

Abschied naht

Als ob sie es wüssten oder zumindest erahnen würden, sind die letzten Tage zusammen nun voller Spiel und Rauferei. Als ob sie alle nochmals das Letzte aus der gemeinsamen Zeit herausholen möchten. Auch Mama Jota mischt kräftig mit, obwohl da etwas weniger Wild- und Grobheit vielleicht auch mehr wäre - aber das entscheiden die Welpen jeweils selber. Einzig der Bär und die kleine Luna trauen sich wirklich ganz ans Spiel mit Jota. Der Rest bringt sich dann lieber etwas aus der Schuss- bzw. Lauflinie. Wir sind sehr froh, dass wir auch bei diesem Wurf wieder so liebe Menschen kennenlernen durften, welche unseren Welpen ein Zuhause geben werden und möchten uns dafür bedanken - so ist züchten eine wahre Freude und wir sind sehr gespannt darauf, zu erfahren, wie es mit den B-anden-Mitgliedern jeweils weitergeht.

Diese Gauner!

Unsere sechs B-andenmitglieder sind schon echte Originale! Heute Nachmittag erwischten wir einen der wenigen Nachmittage mit Sonnenschein. Seit dieser Wurf Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen auf der Welt ist, war das eher selten. Deshalb waren wir alle guter Dinge und es ging gar lustig zu und her. Da wie durch ein (Manfred-)Wunder noch ein Säcklein getrocknete Hasenohren auftauchte, entschied sich die B-ande, diese im Sonnenschein zu mampfen. Ich für meinen Teil hatte nichts dagegen und verbrachte die nächste Viertelstunde damit, mich kaputt zu lachen. Schon nur mitzuerleben, wie diese Piranhas abgehen, bis jeder so ein Knebeli im Mund hat.... Was dann folgte, geht auch ein bisschen in Richtung Tanz-Theater. Wie es halt so ist, schlucken die einen die Teilchen fast ganz runter, während andere genüsslich kauen. Die Schnellfresser (Buzz, Bär und Cosimo) versuchen dann natürlich, die Geniesserinnen zu unterstützen - was logischerweise nicht zu Dankbarkeit führt. Die Strategien der Langsamesserinnen sind dann mannigfaltig. Während die eine es vorzieht, die Konkurrenz mit dem Öhrli im Mund schwidelig zu rennen (Luna), setzt die andere auf Bedrohlichkeit (Blue) und die dritte auf Heimlichkeit (Frau Tuk)! Und was soll man sagen, manchmal gelingt es der einen oder anderen kleinen Hündin sogar, die Brüder erfolgreich fernzuhalten. Diese müssen aber trotz allem nicht verhungern. Zum Abendessen haben sie mir dann gezeigt, wie man als angehender Riese satt wird:  Rohe Hühnerhälse werden am Stück einfach verschluckt und dann tut man so, als ob man noch keinen erwischt hätte.. :)

A und B zum Zweiten!

Ebenfalls an der Körung des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs hat sich "unsere" Arwa von der Reblaube mit ihrem Sandro der Wesensprüfung gestellt! Das hat mich ganz besonders gefreut und ich möchte euch beiden sehr herzlich gratulieren - ihr habt diese Wesenprüfung mit Bravour gemeistert, ich bin sehr stolz auf euch beide. Macht weiter so, ihr seid ein tolles Team!
Für unsere kleinen B-anden-Rüden sind die letzten Tage hier bei uns angebrochen und wir müssen innerlich schon an der Ablösung arbeiten. Alle drei Pfeffersalz Riesenschnauzer-Aspiranten werden am Samstag zu ihren neuen Liebsten umziehen und werden hier bei uns eine grosse Lücke hinterlassen. Sowohl physisch als auch wegen ihrer Art und ihrer Stellung in der Truppe. In allen dreien stecken grosse Charaktere, welche die Welt ihrer neuen Familien mit Sicherheit bereichern werden. Sie alle werden sehnlichst erwartet! Derweil werden die drei Hexen noch einige Tage zusammenbleiben und wir sind gespannt, wie sie sich zusammenraufen werden, wenn die ruhige Mitte fehlt!

A und B

"Unser" Attila von der Reblaube hat mit Ueli an der Körung des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs teilgenommen und sich von seiner besten Seite gezeigt! Wir sind mächtig stolz auf beide - sie sind ein so tolles Team. Herzliche Gratulation zum allem, was ihr bereits erreicht habt und macht weiter so!!

Unsere Bs dagegen hatten gestern die erste Begegnung mit der Tierärztin. Natürlich war es ein ganz freudiges und aufregend positives Erlebnis, da unsere gute Tierärztin mit ihrer netten Assistentin zum Hausbesuch kam. Somit sind alle ein erstes Mal geimpft, gechipt und für gesund und gepflegt erklärt worden. Darüber sind wir natürlich sehr erfreut! Ansonsten wird es jetzt langsam Zeit, dass die B-ande aufbricht zu neuen Ufern. Alle Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen sind geistig und körperlich reif dazu und wollen auch zeigen, was in ihnen steckt. Sie eifern wie verrückt um unsere Aufmerksamkeit und streben förmlich danach, uns Menschen zu gefallen und zu beweisen, dass sie unsere besten Freunde werde wollen und können!

Woche  9 - Üben, üben, üben

Unsere Bs von der Reblaube sind echt ganz tolle Welpen! Heute und gestern haben es alle geschafft... interessiert und souverän an der Leine aus dem Gartentor hinaus, einmal rund ums Haus und am anderen Ende wieder in den Welpengarten hinein. Und wir wohnen wirklich sehr nahe an der Strasse. Das heisst, dass Autos und Lastwagen mit 50 Kmh unmittelbar neben den Welpen vorbeizischen - das auszuhalten, da braucht es schon einiges an Chuzpe! Und ich bin ganz stolz, dass alle 6 B-anden-Mitglieder die grosse Runde gemacht haben, ohne ein einziges Mal den Kopf zu verlieren! Auf dem Foto ist unser Fräulein Tuk zu sehen, wie sie in schöner Herbstkulisse ganz stolz an der Leine geht!

Gruppen-Spaziergang

Am vergangenen Donnerstag war es soweit: Die Pfeffersalz Riesenschnauzer-B-ande samt Mama Jota vom Moisburger Berg und alle neuen Familien, welche es sich einrichten konnten, gingen auf "grosse" Tour! Für mich war es ein tolles Erlebnis, für die Welpen war es aufregend und für die lieben neuen Familien schon mal eine gute Gelegeneheit, weiter auf Tuchfühlung mit ihrem neuen Rudelmitglied zu gehen. Natürlich ist so ein kleiner Fohzirkus ganz unkontrollierbar, deshalb braucht es gut überschaubares Gelände ohne Verkehr. Ist dies gewährleistet, so folgend die Welpen ihrem natürlichen, inneren Drang und schauen sehr genau, dass sie den Anschluss zu Mutter und Gruppe nicht verlieren. Sie haben alle Schwierigkeiten sehr gut gemeistert und gezeigt, dass schon wahre, grosse Riesenschnauzer in ihnen stecken!
Vielen Dank allen HelferInnen für die tolle Untersützung!

Welpen-Ballett und erstes Leinentraining

Wir verbringen tolle Tage mit der B-ande. Es ist einfach unheimlich spannend, die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer zu begleiten und jeden Tag beobachten zu können. Es sind sehr aufgeweckte Welpen mit grossem Interesse an ihrer Umwelt. Das macht es einerseits einfach, ihnen neue Dinge vorzustellen und erlebbar zu machen, gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dafür zu sorgen, dass sie ihre Rückzugsorte und -Momente bekommen, um sich von den Reizen abschirmen und sie verarbeiten zu können. Zudem erachte ich es - ähnlich wie bei der Kindererziehung - als wichtig, dass sie sich auch mal "langweilen" und es ganz ereignislose Tage gibt, an denen sich rein gar nichts Neues ereignet und von aussen nichts Aufregendes auf sie einwirkt. An solchen Tagen haben sie viel weniger Schlafzeit nötig. Sie beschäftigen sich dann vermehrt miteinander und lassen sich ganz lustige neue Spiele einfallen. "Welpen-Ballett" gefällt mir persönlich sehr, auch wenn nie ganz klar ist, wer denn die Choreografie dafür macht. Sie hängen dann alle mit dem Fang an einem Stück Strick oder Tuch und stolpern oder ziehen mal hierhin, mal dorthin. Manchmal ziehen alle in eine Richtung, manchmal ergibt sich aber auch ein richtiger Seilzieh-Moment, dann wieder versuchen sie, die Beute zu schütteln, was schier unmöglich ist, wenn noch eine ganze Traube dran hängt. So tanzen, drängeln, schubsen und ziehen sie sich in einem lustigen Haufen mit den Schnauzen durch den Welpengarten, über die Spielgeräte und durch die Tunnel - zum kaputtlachen.
Das erste Leinentraining heute war auch wieder ein Erlebnis. Während die Wurfgeschwister herumtoben, picke ich mir jeweils einen Welpen raus. Der darf dann im unbekannten Teil des Gartens an der Leine auf Entdeckungstour - so weit und so lange, wie es jeweils stimmig ist. Es soll aufregend sein und Mut brauchen, jedoch nie negativen Stress verursachen. Wärend die einen schon ein grosse Runde um den Gartensitzplatz schaffen, sind andere schon nach wenigen Metern ziemlich auf dem Schnauz(er)!

Unser Bär

Unser "kleiner" Pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüde Beorn Bär von der Reblaube ist ein grosser Geist in einem noch kleinen Körper. Unter seinen Geschwistern ist er ein beliebter Spielpartner, da er selten zu grob aber nie langweilig ist. Zum Schlafen und Kontaktliegen ist er der Beste, da er am meisten warme Oberfläche zu bieten hat. Sein Mäntelchen ist ihm noch viel zu gross, wie auf dem Foto gut zu sehen, hängt es ihm im Sitzen noch über die Hüften. Aber er arbeitet zuverlässig und mit einem guten Appetit daran, dass er eines - nicht allzu fernen - Tages hineinpasst. Wie alle unsere Bs ist er mutig, interessiert, klug und einfach ein toller Welpe mit viel Arbeitseifer. Obwohl er zu Anfang allen immer zuerst auffiel und meistens auf jedem Arm landete, hat ausgerechnet er noch keinen Lebensplatz gefunden. Wir suchen für ihn ein Zuhause bei lieben Menschen, welche selbst voller Tatendrang sind und die nötigen Kenntnisse besitzen, um mit einem Rüden seines Kalibers, der er bestimmt werden wird, das Leben unter die Füsse bzw. Pfoten zu nehmen!

Welpen-Taxi

Unsere B-ande Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen wird nun jeden Tag in einem gesunden Mass an etwas Neues herangeführt. In der Regel ist "das Neue" dann so 1 - 2 Tage richtig spannend, bevor es zur Normalität wird. Das "Welpen-Taxi" war gestern noch neu - heute gehörts schon zum Einmaleins. Das Spiel ist ganz einfach: Wir kippen die Schubkarre so, dass die Griffe am Boden sind und die Welpen, welche darauf Lust haben, selber reinklettern können. Sobald sie drin sind, wird die Schubkarre wieder in die Waagerechte gebracht und die Welpen dürfen - je nach Gusto eine kleine oder eine grosse - Runde durch den Welpengarten fahren. Danach werden die Griffe wieder zu Boden gesenkt und die Welpen dürfen wieder aussteigen. Die einen bleiben dann gerne auch etwas länger sitzen, einfach weil sie es können - wie unser Cosimo auf dem Bild schön beweist. Danke nach Reinach für das gelungene Foto!

Bewunderung

Zum Start in Woche acht war gestern die grosse Halbschwester der B-ande zu Besuch. Obwohl Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Arwa von der Reblaube recht gross ist, so ist sie doch eindeutig noch in der Blüte ihrer Jugendzeit und die Welpen waren ganz begeistert. Vor allem unser Cosimo wollte ihr nicht mehr von der Seite weichen. Solange sie da war, ist er ihr hinterher gelaufen und hat sie bewundert und immer wieder zum Spielen aufgefordert. Natürlich war sie für jeden Schabernack zu haben und hat nicht ein einziges Mal geschimpft! Jota kam auch auf ihre Rechnung und konnte mal wieder so richtig nach Riesenschnauzer-Art rennen, rempeln und springen - will sagen, sich nach Herzenslust austoben.

Liebe Grüsse in die Ostschweiz und schön, dass ihr da wart. Der Besuch wird den Welpen bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben!

Erste Autofahrt und Begegnung der dritten Art

Gestern war ein grosser Tag. Unsere B-ande fuhr das erste Mal mit dem Auto, und zwar pro Weg ca. 8 Minuten, jeweils zu zweien auf dem Schoss von uns Menschen. Die Hinfahrt fanden einige noch etwas beängstigend - aber wie sie halt so sind, diese Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen, versuchten sie auf der Rückfahrt schon so zu tun, als ob sie das schon immer gemacht hätten.
Im Stall waren sie erst mal ganz schön erstaunt. Dass es soooo grosse Tiere gibt, war ihnen natürlich neu. Da mussten sie zuerst einmal ein Schläfchen machen. Der letzte Mohikaner namens Buzz, welcher noch wach war, fand sich plötzlich Auge in Auge mit einer Katze namens Schnurrsula. Da diese recht cool ist und nicht daran dachte, wegzurennen, fand unser Buzz die Katze auch gar nicht so aufregend und machte dann halt auch die Äuglein zu. Erst, nachdem alle wieder wach waren, konnten sie sich auf das Abenteuer Pferd einlassen. Und unser Dicker Bär war sogar mutig genug für einen kleinen Nasenstüber!!

Vaterfreuden?

Endlich war es soweit und Papa Yukon kam mit Andi und Bettina auf Besuch. Natürlich waren wir sehr gespannt, wie er auf die B-ande und die B-ande auf ihn reagieren würde. Zuerst blitze die Wiedersehensfreude in Bezug auf Mama Jota auf, was natürlich auch bedeutete, dass Yukon erst kurz abklären musste, ob denn da auch etwas mehr geht. Schnell wurde ihm aber klar, dass dieser Besuch einen anderen Zweck verfolgte und er musste sich damit arrangieren, von allen Seiten bewundert und gestreichelt, von Jota auf Distanz gehalten und von seinen Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen eher aus einem angemessenen Abstand beäugt zu werden. Yukon nahms recht gelassen und legte sich dann irgendwann oben auf den Balkon, von wo aus er schliesslich wie der König der Löwen die ganze Situation im Blick hatte. Die B-ande war zu keiner Zeit frech oder vorwitzig, Yukons Grösse und seine ruhige Art hatten sie sichtlich beeindruckt.
Grüsse nach Bayern und schön, dass ihr da wart!

Zum Start in Woche 7

Schon beschleicht uns hin und wieder etwas Abschiedsschmerz. Wissen wir doch, dass die letzten 3 Wochen mit den Welpen im Nu vorbeigehen. Unsere B-ande entwickelt sich vortrefflich, es ist ein triebstarker Wurf geworden und darüber freuen wir uns sehr! Alle sechs Pfeffersalz Riesenschnauzer haben Namen von uns bekommen (die Rufnamen geben dann die neuen Besitzer noch hinzu) und nur ein Rüde hat sein Plätzchen noch nicht gefunden. Beorn (Bär), Bilbo (Cosimo), Balin (Buzz), Beruthiél (Blue), Belladonna Tuk und Berylla (Luna) von der Reblaube und ihre neuen Familien müssen mit der Vorliebe der Züchterin für das Fantasy-Epos "Der Herr der Ringe" von Tolkien zurechtkommen. Und obwohl es - der Zeit geschuldet, in der es entstanden ist - nicht viele Heldinnen zu grossen Taten antreten lässt, so finden sich doch in den weitläufigen Annalen und Verzeichnissen der Geschichte und der Vorgeschichten auch immer wunderbare und lustige weibliche Namen. Die kleine Belladonna Tuk von der Reblaube wird bei uns bleiben und unser Rudel vergrössern.

Woche 6

Und schon befinden wir uns in Woche 6! Der Herbst hat deutlich Einzug gehalten, draussen ist es neblig (Weinland halt) und nachts schon frostig. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer B-ande entwickelt sich in rasanten Schritten vorwärts. Die Welpen essen 5 x täglich mit Heisshunger und geniessen es, dass sie nachts reinkommen und in der warmen Stube schlafen können. Wir Menschen sind bereits wieder krasse Experten geworden in diversen Disziplinen: Z.B. auf einen prüfenden Blick zu erkennen, wieviele Blätter Haushaltspapier wir für einen Pipi-See benötigen - oder in Rekordzeit alle Gaggi-Minen aufzusammeln, während die Bande draussen friedlich frühstückt und dann den Garten rockt. Oder mit einem vollen Hundeklo auf den Armen die Rampe herunterbalancieren, während 6 kleine und 1 grosser Riesenschnauzer zwischen unseren Beinen Dog-Dancing machen! Schade gibts dafür keine Meisterschaften, wir hätten sicherlich Chancen auf einen Podest-Platz!

Schöne Herbsttage

Schon mehrmals hatten wir nun Kinder-Besuch. Kinder sind für Welpen einfach interessant, das ist jeweils sehr gut zu beobachten. Die riechen anders, verhalten sich unberechenbarer und finden ganz andere Sachen lustig oder blöd, als wir Erwachsenen. Zudem haben sie auch ein anderes Distanzverhalten, was von den Welpen sehr wohl zur Kenntnis genommen wird.

Unsere B-ande Piranhas ist zwar schon ganz schön lebendig und Kontaktfreudig, jedoch brauchen sie auch noch mächtig viel Schlaf. Im einen Zustand müssen die Kinder mit Unterstützung der begleitenden Familienangehörigen einen guten Umgang damit finden, dass ständig mehrere Piranhas um ihre Füsse und Beine rumhüpfen und alles annagen wollen - im anderen Zustand, bevor sie definitiv in den Schlaf fallen und sich irgendwohin legen, sind sie dann sehr weich und empfänglich für sanfte Kinderhände, welche sie dann doch noch in Ruhe streicheln können.
Pipsies go Piranhas - oder Lebenswoche 5

Wir befinden uns mit unserer B-ande Pfeffersalz Riesenschnauzer mitten in Lebenswoche 5. Die Welpen sind am liebsten draussen in der kühlen Werkstatt und wenn sie wach sind, ist schon mächtig was los. Sie hüpfen, rennen, strecken die Hintern wedelnd in die Luft um sich gegenseitig anzuspringen, knurren, bellen und balgen sich. Es ist herrlich. Allesamt sind sie wahnsinnig neugierig. Wehe der Bändel der Kamera hängt zu weit runter oder die Kaffeetasse kommt in Reichweite. So schnell kann man kaum gucken, haben die Pipsi-Piranhas schon ihre Nasen und Zähne dran! Sie folgen momentan dem unwiderstehlichen Drang, in ALLES reinzubeissen - ganz egal ob Finger, Hosenbeine, ganze Arme, Geschwister oder Mutter. Letztere hat bereits damit begonnen, die Rotznäschen zu erziehen und lässt ab und an ein deutliches Knurren hören. Noch sind die Piranhas dann mächtig beeindruckt.... Zudem sind die Welpen vorgestern bereits das erste Mal hinter uns Menschen und Jota her in den Garten gewackelt und haben eine Nase voll Herbstluft genommen. 
Menschen sind gut!

Zum Glück bekommen wir immer wieder Unterstützung beim Welpen-Schmusen. Jeder kleine Pfeffersalz Riesenschnauzer soll täglich liebevollen Kontakt zu uns Menschen haben, natürlich auch zu möglichst vielen verschiedenen Menschen. Nicht nur unsere Jungmannschaft und die zukünftigen Familien helfen da kräftig mit, auch Verwandtschaft und Freundeskreis, Arbeitskolleginnen, Nachbarinnen etc. etc. Zum Glück möchten auch immer wieder kleine Kinder ganz verschiedener Altersstufen mit zu uns kommen. Unbezahlbare Prägungshilfen! Danke an alle unsere liebenswerten und rücksichtsvollen BesucherInnen.

Pipsi-Exploration

So, vorgestern war es also soweit, die Pipsies wollten auf Erkundungstour! Ihre sichere Kistenwelt war ihnen definitiv zu eng geworden, sie wollten in die Welt hinaus. Gesagt, getan, der Schrauber vom Dienst machte sich ans Werk und bald war die Wurfkiste zerlegt und verstaut und der Rest der Pipsi-Welt wurde gezügelt, sodass die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer nun von ganz alleine durch die Hundeklappe in die grosse Werkstatt gelangen und ihren Entdeckertrieb ausleben können. Klar, es herrschte natürlich grosse Aufregung und am ersten Abend "fiel" ein Welpe mehr zufällig durch die Klappe, als dass er sich dagegen stemmte. Nun, zwei Tage später ist die Klappe one-way-easy - wie sie wieder rein kommen (zuerst die Schwelle hoch, dann stemmen) müssen sie noch merken. Ansonsten passiert jetzt das, worauf wir uns schon so gefreut haben. Es zeigen sich grosse Unterschiede innerhalb der Gruppe. Da gibt es eine, die kommt flott raus, schlabbert ihre Ration Futter weg und legt sich direkt und ohne Umschweife in der doch recht kühlen Werkstatt auf ihr selbst entdecktes Nest (Grosse Gitterbox - OHNE TÜR! - mit weichen Kissen drin), rollt sich ein, und man kriegt sie da nur weg, indem man sie ins Haus hineinträgt für die Nacht. Es ist ihr übrigens Wurscht, ob sie da ganz alleine liegt oder ob die Anderen dazukommen, auch alleine hält sie sich schön warm. Der andere wiederum kommt raus, isst viel, rennt ein bisschen rum und setzt sich dann vor die Klappe und verlangt laut pipsend, dass man ihn wieder in die warme Stube lässt. Die dritte kommt nicht soo gerne raus, frisst aber Berge und klappt dann buchstäblich irgendwo um vor Erschöpfung, friert und zittert und pipst leise vor sich hin und lässt sich dankbar in die warmen Arme nehmen, streicheln und schläft dann auch lieber drinnen im Warmen bei ihrem "dicken" Bruder.  Die anderen dreisten drei haben heute Morgen die beheizte Hütte entdeckt, eine davon ist noch kurz auf die Hängeschaukel, und danach haben sie sich zusammen schön auf den warmen Boden gekuschelt.
Die Pipsies

Unsere kleine Pipsie-B-ande ist so lustig! Wir nennen sie nur noch "die Pipsies" (hört sich ähnlich an wie "die BeeGees"), weil einfach alles, was sie von sich geben, so pipsig klingt! Egal ob sich sich freuen, nach der Mutter rufen, sich anknurren, heulen oder bellen... Einfach allerliebst. Sie sind mini-mini-Riesenschnauzer mit allem, was dazugehört. Das erste Fleisch haben sie mit Hochgenuss aufgeschleckt und bei der nächsten Mahlzeit sofort begriffen, worum es geht und alle selber zum Napf gefunden und daraus geschlabbert. Insegsamt sind unsere Pipsies schon recht schlaue und gewitzte Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen! Die Wurfkiste bleibt weitgehend sauber und trocken und ihre Würstchen machen sie recht zuverlässig aufs Klo - Bravo! Mittlerweile in ihrer vierten Lebenswoche, haben sie die Umgebung bereits tatkräftig und mutig erforscht und in Besitz genommen. Bald werden sich neue Türen für sie öffnen.

Die Sache mit dem Klo..

Warum die B-ande samt Mutter immer auf dem "Klo" schlafen muss, ist mir ein Rätsel. Jedoch ist es auch ganz praktisch, da die werten Herr- und Damenschaften nach dem Essen nicht weit müssen..
Die Schlafkiste haben wir um ein "Wohnzimmer" oder von mir aus auch "Spielzimmer" erweitert, was nicht nur eine vergrösserte Welt bedeutet, sondern auch, dass es für uns Menschen recht "gäbig" ist so. Wenn am Abend alle von Mama zum Schlafen in die Kiste gelockt werden, können wir einfach und schnell den anderen Teil saubermachen, das Klo abspülen und mit sauberem Material bestücken. Wenn sie am Morgen voller Tatendrang aus der Kiste stolpern, dann schwupps - ist auch schon die Schlafstätte wieder saubergemacht. Ganz schön gut! Die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer sind alle echt coole Socken. Wir sind gespannt, wie es mit jedem einzelnen Welpen weitergeht und wie sie sich in den nächsten Wochen zeigen werden.

Marsch!

Unsere B-ande ist wunderbar in ihre dritte Lebenswoche gestartet! Alle Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen haben ihre Äuglein aufgemacht und hören schon erste Geräusche. Zudem hat endlich auch unser Dicker seine Hinterbeinchen entdeckt und die ersten wackeligen Schrittchen gemacht. Somit ist die gesamte B-ande also mobil und es geht teilweise schon ziemlich zu und her. Allerdings jeweils nur für 10 Minuten oder so, bevor die Erschöpfung zuschlägt und alle wieder in den Schlaf sinken. Soziale Interaktion wird jetzt zunehmend beobachtbar - und es ist schon allerliebst, wenn sie aufeinander zuhüpfen oder eher zuwanken und dann fiepsen, knurren und bellen, sich gegenseitig die Mäulchen ablecken und sich beschnuppern. Der überwiegende Rest der Zeit wird natürlich geschlafen. Jota versorgt die B-ande immer noch selbständig und souverän, ernährt sie, pflegt sie und schleppt auch schon mal ein Spielzeug an um zu schauen, ob da schon was geht!

Augen auf!

Heute sind unsere kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer nun also 2 Wochen alt. Alle sechs sind sie sehr unterschiedlich, sowohl äusserlich durch Gewicht und Fellfarbe bzw. Muster, als auch vom Wesen her. Die farbigen Bändeli bräuchten wir eigentlich nicht, da sie sich alle gut voneinander unterscheiden. Die meisten sind wache Kerlchen und auch schon recht flink auf den Beinchen. Der eine oder andere Welpe schafft es sogar schon fast, aus einem wackeligen Sitzen heraus an die Zitzen zu gelangen. Hören tun sie zwar noch nichts, aber ganz so lange dauert auch das nicht mehr. Die nächsten Tage wird das Sehen schärfer, die ersten Töne werden gehört werden und das Interesse an der Umwelt wird zunehmen. Dann werde sie zwar immer noch viel schlafen müssen, aber nicht mehr ganz soviel wie jetzt.

Langsam geht was..

Und zwar schon zwei der Welpen. Natürlich kann man da noch nicht von Gehen im klassischen Sinn sprechen, jedoch habe wir heute zwei der Kleinen erwischt, wie sie sich kurzzeitig auf alle Viere gestellt haben. Zudem sind alle Welpen schon so richtig wendig und stark und Wachsen wie verrückt. Jota kommt kaum mit Fressen hinterher! Unsere kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer wollen hoch hinaus. Das Öffnen der Augen und Ohren kommt immer näher und man kann gut erkennen, dass sich die äusseren Gehörgänge vertiefen und die Augenwülste nicht mehr ganz so fest zugekniffen sind. Da sind wir ja gespannt!

Zum täglichen Reinemachen kommen sie in eine Kiste, welche auch schon wieder zu klein wird. Aber wie man sehen kann, ist klein manchmal ganz schön kuschelig!

Herzliche Gratulation Sylvia und Nemo!

Endlich war es soweit und Sylvia konnte ihren pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüden Nemo von der Reblaube endlich einmal an einer Ausstellung vorführen. Bisher hatte sie riesiges Pech, weil auch 2021 kaum mal eine Ausstellung in Bayern durchgeführt werden konnte. Am Sonntag nun war es aber soweit. An der Klubsiegerausstellung des Pinscher-Schnauzer-Klubs bei der OG Augsburg waren die beiden am Start. Draussen bei schönem Sonnenschein und recht heissem Wetter war es wohl ein gelungener Anlass. Wie Ueli und Attila bei der Clubschau des SRSC in der Schweiz waren auch die beiden in ihrer Klasse die einzigen im Ring und haben ihre Sache sehr gut gemacht! Herzliche Gratulation zu eurer ersten gemeinsamen Ausstellung und eurem sehr guten Resultat. Wir freuen uns mit euch darüber!

Eine Woche B-ande

Unsere kleine Bande ist nun also 1 Woche alt! Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg versorgt ihre Welpen nachwievor auf Spitzen-Niveau. Alle haben ihr Geburtsgewicht mehr als vedoppelt, glänzen wunderschön und sind schon recht flink unterwegs. Einmal kurz wegschauen und schon tauchen sie wie von Zauberhand an der andere Ecke der Wurfkiste wieder auf. Natürlich schieben sie sich immer noch eher robbend vorwärts ohne was zu sehen und zu hören, beim einen oder anderen Welpen geht der Bauch aber schon deutlich vom Boden weg (gilt nicht für den ganz Dicken :) ). Zudem finden wir in der Kiste auch schon das eine oder andere kleine Kothäufchen, welches ein Welpe heimlich und ganz selber abgesetzt hat. Nun starten wir mit viel Freude in die zweite Woche, welche zwar noch immer zur vegetativen Phase gehört, jedoch schon einige Sensationen mit sich bringen kann. Warten wir's ab!
Wiege-Stress

Es ist ein schöner Morgen heute, die Sonne scheint warm zu den Fenstern hinein und die Bande liegt gerade verstreut in der Wurfkiste herum und schläft. Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg hat wie immer Heisshunger und möchte nach dem Frühstück gerne mal wieder eine Versäuberungsrunde machen. Sie folgt ihrem inneren Erziehungskonzept und lehrt ihre Welpen bereits, einige Zeit alleine zu bleiben. Abgesehen davon passiert nicht viel - und das ist gut so. Es sind schöne, ruhige und zufriedene Tage. Den Stress des täglichen Wiegens stecken die Kleinen locker weg, nicht wenige verschlafen es komplett!

Tag 3

So, das Leben unserer Bande hat Fahrt aufgenommen. Alle Welpen haben den Tannzapfen-Status erreicht! Das heisst, auch der kleinste Kümmerling scheint jetzt auf Spur. Jota arbeitet unermüdlich und rund um die Uhr, sodass alle immer genug zu Trinken haben und dann mit runden Bäuchlein von den Zitzen fallen und liegen bleiben (wie die Tannzapfen draussen unter der grossen Fichte :)). Süsse Träume bis zur nächsten Mahlzeit.

Jota wird von uns selbstverständlich nach Strich und Faden verwöhnt und bekommt schon mal das Essen/Trinken ans "Bett". Auch sie wird täglich wieder mehr sich selbst und kommt schon mal für ein tiefes, kurzes Nickerchen aus der Kiste. Sie streckt sich dann wohlig auf den kühlen Fliesen aus, grunzt ein bisschen und segelt ab ins Traumland.
Wir menschen hingegen sitzen andauernd vor der (Wurf)Kiste - mit Suchtpotenzial, zum Glück aber gänzlich gesund - und dumm macht es auch nicht!

Der kleine Jeck

Man muss sich nicht zwangsläufig in Köln am Karneval aufhalten, um zum Narren gehalten zu werden. Wir haben heute mit Erstaunen festgestellt, dass unser kleines, erstgeborenes Welplein (braun) nun anscheinend doch lieber ein Rüde sein möchte! Da hat der kleine Schlingel uns ganz  schön erwischt! Eine lustige Überraschung, welche den Wurf nun aber sehr ausgewogen macht. Wir freuen uns über drei weibliche und drei männliche Pfeffersalz Riesenschnauzer. Warten wir mal ab, welche spannenden Details in den nächsten Tagen und Wochen noch zum Vorschein koommen.

Der kleine Flohzirkus

Dies ist nun also Tag eins im Leben unserer sechs Pfeffersalz Riesenschnauzer-AspirantInnen. Wunderbare, winzige, perfekte Wunder der Natur, die mit dem entsprechenden Starter-Paket ausgestattet bei uns in der Wurfkiste ihr Leben begonnen haben. Jedes ist so einzigartig - von Anfang an - sowohl im Wesen als auch körperlich. Meistens sind sie einträchtig um die Zitzen drapiert, mal neben- mal unter- mal übereinander. Zerfällt der Haufen, weil Jota zur Pipi-Pause in den Garten muss, verwandelt sich die Bande in einen Sack piepsende Flöhe und wenn Jota in Windeseile aus dem Garten zurückkommt, muss sie sie wieder zu einem ordentlichen Häufchen zusammen schieben, damit sie alle wieder schön unters "Gefieder" passen.
Welpen-Geburt

Wir waren uns im Vorfeld schon recht sicher, dass Jota diesmal nicht ganz so lange trägt. Gestern Abend dann wurde es deutlich, die Welpen würden nicht mehr lange auf sich warten lassen. Jota wurde über den Abend zunehmend unruhiger und schien schon tüchtige Schmerzen zu haben. Die Hoffnung, die Nacht im Bett zu verbringen, löste sich in Rauch auf und wir hielten alle zusammen tapfer durch - von "schlafend auf dem Sofa" über "aktives Mutter werden" bis hin zu "kein Auge zukriegen aber umfallen vor Müdigkeit" war alles dabei! Um kurz vor 11.00 Uhr heute Morgen war es dann soweit und Jota hatte erbarmen mit uns. Schön im Wechsel und in einem guten Rhythmus kamen 4 Hündinnen und 2 Rüden zur Welt. Jota hat die ganze Geburt, das Erstversorgen der Welpen und die Brutpflege instinktsicher und souverän übernommen. Darüber ist  man als Züchterin natürlich einfach nur froh. Wir sind echt stolz auf unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Dame und freuen uns auf die kommenden Tage und Wochen mit der Bande und Jota. 
Bald kann es losgehen

Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota startet in die letzte Woche der Trächtigkeit, so denn alles nach Plan verläuft. Eine sichere Geburt ist eigentlich ab jetzt möglich, das heisst, die Welpen wären bereits überlebensfähig, da alles an den Kleinen soweit vorhanden und ausgereift ist. Die letzten Tage im Mutterleib wird hauptsächlich noch zugenommen, was sich dann gegen Ende der Trächtigkeit vor allem auf den Appetit der Mutterhündin auswirkt. Das heisst, sie mag irgendwann nicht mehr richtig fressen, da für eine Magenfüllung einfach nicht mehr genug Platz ist im Bauch! Ganz soweit sind wir aber noch nicht, Jotas Hunger ist ungebremst! Die Kleinen machen schon ganz schön Party im Bauch. Das können wir nicht nur mit den Händen fühlen, sondern mittlerweile sogar sehen.
Unser übliches - von Jota sehr geliebtes - Training beim KGW (Ziel: VPG1) muss schon seit einigen Wochen ruhen, deswegen legen wir mehr Wert auf geistige Auslastung. Am Samstag war Scrabble angesagt..

Wurfkisten-Check

Alles klar, da ist ja die Kiste, steht rechtzeitig am richtigen Ort! Solche oder ähnliche Gedanken wird sich unsere trächtige Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg wohl gemacht haben, als sie die Wurfkiste inspiziert hat. Natürlich liegen darin immer genug alte Tücher und Laken, damit sie dann auch drinnen ordentlich Scharren und sich eine Kuhle zurechtmachen kann. Jota ist schon richtig rund und ächzt oft so ein bisschen vor sich hin. Abgesehen davon mag sie gerne noch gemütliche Spaziergänge und halt am Bauch gestreichelt werden. In ruhigen Momenten, wenn wir zusammen auf dem Sofa liegen, kann man schon gut die Bewegungen der Kleinen mit der Hand fühlen... Wir freuen uns auf die Welpen unseres B-Wurfes und üben uns die letzten ca. 10 Tage in Geduld - zusammen mit Jota!

Die Trächtigkeit schreitet voran

Mittlerweile sind wir beim 44. Tag der Trächtigkeit angelangt, das heisst, das letzte Drittel der Trächtigkeit hat bereits begonnen. Die Geschlechter unseres B-Wurfes sind festgelegt und die Föten legen jetzt einen richtigen Wachstums-Spurt hin.
Jota ist schon ganz schön rund und lässt es auf den Spaziergängen deutlich gemächlicher angehen also sonst. Klar, dass Herumtoben und andere Hunde nicht mehr zuoberst auf der Liste stehen - Fressen jedoch schon! Jede Mahlzeit wird mit Heisshunger verschlungen.
Wie auf dem Foto zu sehen ist, muss auch der Garten wieder dranglauben. Eine gemütliche Höhle muss her, denn es könnte ja sein, dass wir Menschen diesmal die Wurfkiste vergessen. Der kluge Hund sorgt vor und buddelt für alle Fälle schon mal aus Leibeskräften. Und wenn sie geschafft hat, was sie sich vorgenommen hat, so schaut sie entspannt, dreckig und etwas stolz aus ihrem Nest heraus.

Vom Embryo zum Fötus

Der heutige Augusttag brachte hier im Weinland schon einen Herbstgruss mit sich. Dicker Nebel lugte beim Aufwachen zum Fenster hinein. Und wie jedes Jahr bringt er draussen in der Natur zum Vorschein, was uns sonst meist verborgen bleibt: Hunderte von Spinnen-Netzen, welche in ihrer so kunstvoll gemachten Form im Gras und an Zweigen auftauchen.

Und obwohl es ja noch eine geraume Zeit lang nicht Herbst wird, macht sich hier bei uns schon ein Gefühl der Einkehr und Innenschau breit. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota ist in der zweiten Hälfte ihrer Trächtigkeit und die Föten wachsen jetzt in raschem Tempo. Jotas Äusseres verändert sich nun schnell von Sport-Form zu Mutter-Form und immer öfters scheint sie in sich hineinzuhören. Sie schläft viel und ist anschmiegsamer als sonst - gerne lässt sie sich auf dem Rücken liegend den zarten Bauch streicheln.Wir freuen uns sehr auf die Welpen und sind mit "Nestbau" und den letzten baulichen Vorbereitungen beschäftigt.

Wir erwarten Welpen!

Unsere liebe Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg hat uns dieses Jahr eine grosse Überraschung bereitet. Sie wurde ausserordentlich früh läufig (Monate bevor wir damit gerechnet hätten) und brachte unsere Sommerferienplanung ordentlich durcheinander. Abgesehen davon herrschte grosse Freude! Unser Wunsch-Deckrüde Yukon Quest von Amber und sein Freund Andi waren auch bereit, so stand einem neuerlichen und recht spontanen Rendez-Vous nichts im Wege. Viele Grüsse nach Bayern an dieser Stelle und danke für euren Einsatz (die Romantik des Ortes hat ihren Zauber voll entfaltet).
Die letzten Tage zeigten schon recht deutlich, dass es die Natur dieses Mal besser mit uns gemeint hat und wir waren bezüglich Trächtigkeit vorsichtig optimistisch. Nun wissen wir es also genau: Unser B-Wurf aus der Liebschaft von Jota mit Yukon ist unterwegs. Das heisst, wir erwarten unsere Welpen um den 20. September herum und freuen uns, dass wir um das kalte Winter-Wetter herumkommen.
Wenn's an der Haustür klingelt..

Wir leben ja heute bekanntlich im Informationsüberfluss-Zeitalter. Da kommt es einem zupass, wenn man sich auf sich selber verlassen kann und man allen Ratschlägen, Tipps und Meinungen nicht hilflos ausgeliefert ist.
In Bezug auf das Klingeln an der Haustür mag ich es, wenn unser Pfeffersalz Riesenschnauzer deutlich anschlägt. Haus und Garten wollen unterhalten werden und die meiste Zeit höre ich die Klingel tagsüber nicht. Unsere "Jota" hingegen verpasst nichts und nimmt den Job sehr ernst. Zudem hat sie ein sehr lautes, ausdifferenziertes Stimmorgan und meldet zuverlässig hörbar, wenn meine Präsenz an der Haustüre gefragt ist. Dann gibt es in der Regel ein kurzes Lob und den Bescheid, dass der Job erledigt ist. Es käme mir nie in den Sinn, diese Veranlagung des Hundes abwürgen zu wollen. Eher, sie zu kanalisieren und in gewünschte Bahnen zu lenken!
Clubschau SRSC

Am 15. August fand im Emmental die Clubschau des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs statt. Ueli war mit dabei und hat seinen Attila von der Reblaube vorgeführt. Kompliment an euch beide, ihr habt das toll gemacht! Ausstellen ist so oder so nicht einfach, und wenn man der einzige Vertreter überhaupt im Ring ist, umso mehr. Ich gratuliere den beiden ganz herzlich zu ihrem sehr guten Resultat und hoffe, dass in Zukunft immer mehr Pfeffis an der Clubschau mit dabei sein werden!

Wandern

Danke liebe Jota, dass es dich gibt. Mit dir - oh meine Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin - macht einfach alles mehr Spass. Unsere übliche Ferienwoche in Bergün war zwar nicht ganz so wie sonst, aber trotzdem wunderbar. Die Wanderungen in der Höhe sind immer herrlich. Du füllst deine Rolle als "Berghund" genau so gekonnt und souverän aus, wie alle anderen. Als Hotelgast oder Begleitung im schönen Speiselokal machst du stets eine gute Figur! Natürlich ohne jemals zu vertuschen, wer du wirklich bist. Eine stets wachsame Begleiterin, jederzeit bereit - und sei es auch nur, um sofort das heimlich zugesteckte Leckerli unter dem Tisch einzusaugen!

Hundeliebe

"Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig."
Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (1830 - 1916)

Ganz so misanthropisch muss man nicht durch die Welt gehen um zu verstehen, welcher Zauber diesem Zitat innewohnt! Ein Hoch auf die Hunde und ihre Vielfalt und natürlich auch an die Menschen, welche schon vor langer Zeit (ob zehntausende oder eher hunderttausende von Jahren ist mir persönlich Wurscht) erkannt haben, wie bereichernd das Zusammengehen von Mensch und Hund sein kann!

Wurftreffen

Endlich war es soweit! Was Corona lange verunmöglicht hatte, durfte nun endlich stattfinden. Wir verbrachten einen schönen Tag mit einem Haufen Pfeffersalz Riesenschnauzern und deren netten BesitzerInnen. Obwohl nicht alle As kommen konnten, war es trotzdem ein freudiges Wiedersehen. Unsere kleine Truppe mit Mama Jota, Papa Camillo und dem anwesenden Nachwuchs Nemo, Attila und Arwa verbrachte schöne Stunden rund um die Thur. Die Natur zeigte sich dank dem vielen Regen in ihrem schönsten grünen Kleid. Das Wetter hielt sich bedeckt und es nieselte immer leicht und so war es auch nicht zu heiss - zum Apéro am Thurufer wurde sogar extra der Regen zurückgehalten.
Vielen Dank euch allen, die ihr extra - auch von weit her - gekommen seid, es hat Spass gemacht und wir hoffen, beim nächsten Wurftreffen wieder zusammenkommen zu können.

Zitat

Mir gefällt dieses Zitat von Pablo Picasso - der zwar einen Dackel hatte und keinen Pfeffersalz Riesenschnauzer - sehr, und untermalt mit dem Bild vom schönen Nemo macht es doch besonders Freude!

"Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug".