Schöne Herbsttage

Schon mehrmals hatten wir nun Kinder-Besuch. Kinder sind für Welpen einfach interessant, das ist jeweils sehr gut zu beobachten. Die riechen anders, verhalten sich unberechenbarer und finden ganz andere Sachen lustig oder blöd, als wir Erwachsenen. Zudem haben sie auch ein anderes Distanzverhalten, was von den Welpen sehr wohl zur Kenntnis genommen wird.

Unsere B-ande Piranhas ist zwar schon ganz schön lebendig und Kontaktfreudig, jedoch brauchen sie auch noch mächtig viel Schlaf. Im einen Zustand müssen die Kinder mit Unterstützung der begleitenden Familienangehörigen einen guten Umgang damit finden, dass ständig mehrere Piranhas um ihre Füsse und Beine rumhüpfen und alles annagen wollen - im anderen Zustand, bevor sie definitiv in den Schlaf fallen und sich irgendwohin legen, sind sie dann sehr weich und empfänglich für sanfte Kinderhände, welche sie dann doch noch in Ruhe streicheln können.
Pipsies go Piranhas - oder Lebenswoche 5

Wir befinden uns mit unserer B-ande Pfeffersalz Riesenschnauzer mitten in Lebenswoche 5. Die Welpen sind am liebsten draussen in der kühlen Werkstatt und wenn sie wach sind, ist schon mächtig was los. Sie hüpfen, rennen, strecken die Hintern wedelnd in die Luft um sich gegenseitig anzuspringen, knurren, bellen und balgen sich. Es ist herrlich. Allesamt sind sie wahnsinnig neugierig. Wehe der Bändel der Kamera hängt zu weit runter oder die Kaffeetasse kommt in Reichweite. So schnell kann man kaum gucken, haben die Pipsi-Piranhas schon ihre Nasen und Zähne dran! Sie folgen momentan dem unwiderstehlichen Drang, in ALLES reinzubeissen - ganz egal ob Finger, Hosenbeine, ganze Arme, Geschwister oder Mutter. Letztere hat bereits damit begonnen, die Rotznäschen zu erziehen und lässt ab und an ein deutliches Knurren hören. Noch sind die Piranhas dann mächtig beeindruckt.... Zudem sind die Welpen vorgestern bereits das erste Mal hinter uns Menschen und Jota her in den Garten gewackelt und haben eine Nase voll Herbstluft genommen. 
Menschen sind gut!

Zum Glück bekommen wir immer wieder Unterstützung beim Welpen-Schmusen. Jeder kleine Pfeffersalz Riesenschnauzer soll täglich liebevollen Kontakt zu uns Menschen haben, natürlich auch zu möglichst vielen verschiedenen Menschen. Nicht nur unsere Jungmannschaft und die zukünftigen Familien helfen da kräftig mit, auch Verwandtschaft und Freundeskreis, Arbeitskolleginnen, Nachbarinnen etc. etc. Zum Glück möchten auch immer wieder kleine Kinder ganz verschiedener Altersstufen mit zu uns kommen. Unbezahlbare Prägungshilfen! Danke an alle unsere liebenswerten und rücksichtsvollen BesucherInnen.

Pipsi-Exploration

So, vorgestern war es also soweit, die Pipsies wollten auf Erkundungstour! Ihre sichere Kistenwelt war ihnen definitiv zu eng geworden, sie wollten in die Welt hinaus. Gesagt, getan, der Schrauber vom Dienst machte sich ans Werk und bald war die Wurfkiste zerlegt und verstaut und der Rest der Pipsi-Welt wurde gezügelt, sodass die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer nun von ganz alleine durch die Hundeklappe in die grosse Werkstatt gelangen und ihren Entdeckertrieb ausleben können. Klar, es herrschte natürlich grosse Aufregung und am ersten Abend "fiel" ein Welpe mehr zufällig durch die Klappe, als dass er sich dagegen stemmte. Nun, zwei Tage später ist die Klappe one-way-easy - wie sie wieder rein kommen (zuerst die Schwelle hoch, dann stemmen) müssen sie noch merken. Ansonsten passiert jetzt das, worauf wir uns schon so gefreut haben. Es zeigen sich grosse Unterschiede innerhalb der Gruppe. Da gibt es eine, die kommt flott raus, schlabbert ihre Ration Futter weg und legt sich direkt und ohne Umschweife in der doch recht kühlen Werkstatt auf ihr selbst entdecktes Nest (Grosse Gitterbox - OHNE TÜR! - mit weichen Kissen drin), rollt sich ein, und man kriegt sie da nur weg, indem man sie ins Haus hineinträgt für die Nacht. Es ist ihr übrigens Wurscht, ob sie da ganz alleine liegt oder ob die Anderen dazukommen, auch alleine hält sie sich schön warm. Der andere wiederum kommt raus, isst viel, rennt ein bisschen rum und setzt sich dann vor die Klappe und verlangt laut pipsend, dass man ihn wieder in die warme Stube lässt. Die dritte kommt nicht soo gerne raus, frisst aber Berge und klappt dann buchstäblich irgendwo um vor Erschöpfung, friert und zittert und pipst leise vor sich hin und lässt sich dankbar in die warmen Arme nehmen, streicheln und schläft dann auch lieber drinnen im Warmen bei ihrem "dicken" Bruder.  Die anderen dreisten drei haben heute Morgen die beheizte Hütte entdeckt, eine davon ist noch kurz auf die Hängeschaukel, und danach haben sie sich zusammen schön auf den warmen Boden gekuschelt.
Die Pipsies

Unsere kleine Pipsie-B-ande ist so lustig! Wir nennen sie nur noch "die Pipsies" (hört sich ähnlich an wie "die BeeGees"), weil einfach alles, was sie von sich geben, so pipsig klingt! Egal ob sich sich freuen, nach der Mutter rufen, sich anknurren, heulen oder bellen... Einfach allerliebst. Sie sind mini-mini-Riesenschnauzer mit allem, was dazugehört. Das erste Fleisch haben sie mit Hochgenuss aufgeschleckt und bei der nächsten Mahlzeit sofort begriffen, worum es geht und alle selber zum Napf gefunden und daraus geschlabbert. Insegsamt sind unsere Pipsies schon recht schlaue und gewitzte Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen! Die Wurfkiste bleibt weitgehend sauber und trocken und ihre Würstchen machen sie recht zuverlässig aufs Klo - Bravo! Mittlerweile in ihrer vierten Lebenswoche, haben sie die Umgebung bereits tatkräftig und mutig erforscht und in Besitz genommen. Bald werden sich neue Türen für sie öffnen.

Die Sache mit dem Klo..

Warum die B-ande samt Mutter immer auf dem "Klo" schlafen muss, ist mir ein Rätsel. Jedoch ist es auch ganz praktisch, da die werten Herr- und Damenschaften nach dem Essen nicht weit müssen..
Die Schlafkiste haben wir um ein "Wohnzimmer" oder von mir aus auch "Spielzimmer" erweitert, was nicht nur eine vergrösserte Welt bedeutet, sondern auch, dass es für uns Menschen recht "gäbig" ist so. Wenn am Abend alle von Mama zum Schlafen in die Kiste gelockt werden, können wir einfach und schnell den anderen Teil saubermachen, das Klo abspülen und mit sauberem Material bestücken. Wenn sie am Morgen voller Tatendrang aus der Kiste stolpern, dann schwupps - ist auch schon die Schlafstätte wieder saubergemacht. Ganz schön gut! Die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer sind alle echt coole Socken. Wir sind gespannt, wie es mit jedem einzelnen Welpen weitergeht und wie sie sich in den nächsten Wochen zeigen werden.

Marsch!

Unsere B-ande ist wunderbar in ihre dritte Lebenswoche gestartet! Alle Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen haben ihre Äuglein aufgemacht und hören schon erste Geräusche. Zudem hat endlich auch unser Dicker seine Hinterbeinchen entdeckt und die ersten wackeligen Schrittchen gemacht. Somit ist die gesamte B-ande also mobil und es geht teilweise schon ziemlich zu und her. Allerdings jeweils nur für 10 Minuten oder so, bevor die Erschöpfung zuschlägt und alle wieder in den Schlaf sinken. Soziale Interaktion wird jetzt zunehmend beobachtbar - und es ist schon allerliebst, wenn sie aufeinander zuhüpfen oder eher zuwanken und dann fiepsen, knurren und bellen, sich gegenseitig die Mäulchen ablecken und sich beschnuppern. Der überwiegende Rest der Zeit wird natürlich geschlafen. Jota versorgt die B-ande immer noch selbständig und souverän, ernährt sie, pflegt sie und schleppt auch schon mal ein Spielzeug an um zu schauen, ob da schon was geht!

Augen auf!

Heute sind unsere kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer nun also 2 Wochen alt. Alle sechs sind sie sehr unterschiedlich, sowohl äusserlich durch Gewicht und Fellfarbe bzw. Muster, als auch vom Wesen her. Die farbigen Bändeli bräuchten wir eigentlich nicht, da sie sich alle gut voneinander unterscheiden. Die meisten sind wache Kerlchen und auch schon recht flink auf den Beinchen. Der eine oder andere Welpe schafft es sogar schon fast, aus einem wackeligen Sitzen heraus an die Zitzen zu gelangen. Hören tun sie zwar noch nichts, aber ganz so lange dauert auch das nicht mehr. Die nächsten Tage wird das Sehen schärfer, die ersten Töne werden gehört werden und das Interesse an der Umwelt wird zunehmen. Dann werde sie zwar immer noch viel schlafen müssen, aber nicht mehr ganz soviel wie jetzt.

Langsam geht was..

Und zwar schon zwei der Welpen. Natürlich kann man da noch nicht von Gehen im klassischen Sinn sprechen, jedoch habe wir heute zwei der Kleinen erwischt, wie sie sich kurzzeitig auf alle Viere gestellt haben. Zudem sind alle Welpen schon so richtig wendig und stark und Wachsen wie verrückt. Jota kommt kaum mit Fressen hinterher! Unsere kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer wollen hoch hinaus. Das Öffnen der Augen und Ohren kommt immer näher und man kann gut erkennen, dass sich die äusseren Gehörgänge vertiefen und die Augenwülste nicht mehr ganz so fest zugekniffen sind. Da sind wir ja gespannt!

Zum täglichen Reinemachen kommen sie in eine Kiste, welche auch schon wieder zu klein wird. Aber wie man sehen kann, ist klein manchmal ganz schön kuschelig!

Herzliche Gratulation Sylvia und Nemo!

Endlich war es soweit und Sylvia konnte ihren pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüden Nemo von der Reblaube endlich einmal an einer Ausstellung vorführen. Bisher hatte sie riesiges Pech, weil auch 2021 kaum mal eine Ausstellung in Bayern durchgeführt werden konnte. Am Sonntag nun war es aber soweit. An der Klubsiegerausstellung des Pinscher-Schnauzer-Klubs bei der OG Augsburg waren die beiden am Start. Draussen bei schönem Sonnenschein und recht heissem Wetter war es wohl ein gelungener Anlass. Wie Ueli und Attila bei der Clubschau des SRSC in der Schweiz waren auch die beiden in ihrer Klasse die einzigen im Ring und haben ihre Sache sehr gut gemacht! Herzliche Gratulation zu eurer ersten gemeinsamen Ausstellung und eurem sehr guten Resultat. Wir freuen uns mit euch darüber!

Eine Woche B-ande

Unsere kleine Bande ist nun also 1 Woche alt! Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg versorgt ihre Welpen nachwievor auf Spitzen-Niveau. Alle haben ihr Geburtsgewicht mehr als vedoppelt, glänzen wunderschön und sind schon recht flink unterwegs. Einmal kurz wegschauen und schon tauchen sie wie von Zauberhand an der andere Ecke der Wurfkiste wieder auf. Natürlich schieben sie sich immer noch eher robbend vorwärts ohne was zu sehen und zu hören, beim einen oder anderen Welpen geht der Bauch aber schon deutlich vom Boden weg (gilt nicht für den ganz Dicken :) ). Zudem finden wir in der Kiste auch schon das eine oder andere kleine Kothäufchen, welches ein Welpe heimlich und ganz selber abgesetzt hat. Nun starten wir mit viel Freude in die zweite Woche, welche zwar noch immer zur vegetativen Phase gehört, jedoch schon einige Sensationen mit sich bringen kann. Warten wir's ab!
Wiege-Stress

Es ist ein schöner Morgen heute, die Sonne scheint warm zu den Fenstern hinein und die Bande liegt gerade verstreut in der Wurfkiste herum und schläft. Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg hat wie immer Heisshunger und möchte nach dem Frühstück gerne mal wieder eine Versäuberungsrunde machen. Sie folgt ihrem inneren Erziehungskonzept und lehrt ihre Welpen bereits, einige Zeit alleine zu bleiben. Abgesehen davon passiert nicht viel - und das ist gut so. Es sind schöne, ruhige und zufriedene Tage. Den Stress des täglichen Wiegens stecken die Kleinen locker weg, nicht wenige verschlafen es komplett!

Tag 3

So, das Leben unserer Bande hat Fahrt aufgenommen. Alle Welpen haben den Tannzapfen-Status erreicht! Das heisst, auch der kleinste Kümmerling scheint jetzt auf Spur. Jota arbeitet unermüdlich und rund um die Uhr, sodass alle immer genug zu Trinken haben und dann mit runden Bäuchlein von den Zitzen fallen und liegen bleiben (wie die Tannzapfen draussen unter der grossen Fichte :)). Süsse Träume bis zur nächsten Mahlzeit.

Jota wird von uns selbstverständlich nach Strich und Faden verwöhnt und bekommt schon mal das Essen/Trinken ans "Bett". Auch sie wird täglich wieder mehr sich selbst und kommt schon mal für ein tiefes, kurzes Nickerchen aus der Kiste. Sie streckt sich dann wohlig auf den kühlen Fliesen aus, grunzt ein bisschen und segelt ab ins Traumland.
Wir menschen hingegen sitzen andauernd vor der (Wurf)Kiste - mit Suchtpotenzial, zum Glück aber gänzlich gesund - und dumm macht es auch nicht!

Der kleine Jeck

Man muss sich nicht zwangsläufig in Köln am Karneval aufhalten, um zum Narren gehalten zu werden. Wir haben heute mit Erstaunen festgestellt, dass unser kleines, erstgeborenes Welplein (braun) nun anscheinend doch lieber ein Rüde sein möchte! Da hat der kleine Schlingel uns ganz  schön erwischt! Eine lustige Überraschung, welche den Wurf nun aber sehr ausgewogen macht. Wir freuen uns über drei weibliche und drei männliche Pfeffersalz Riesenschnauzer. Warten wir mal ab, welche spannenden Details in den nächsten Tagen und Wochen noch zum Vorschein koommen.

Der kleine Flohzirkus

Dies ist nun also Tag eins im Leben unserer sechs Pfeffersalz Riesenschnauzer-AspirantInnen. Wunderbare, winzige, perfekte Wunder der Natur, die mit dem entsprechenden Starter-Paket ausgestattet bei uns in der Wurfkiste ihr Leben begonnen haben. Jedes ist so einzigartig - von Anfang an - sowohl im Wesen als auch körperlich. Meistens sind sie einträchtig um die Zitzen drapiert, mal neben- mal unter- mal übereinander. Zerfällt der Haufen, weil Jota zur Pipi-Pause in den Garten muss, verwandelt sich die Bande in einen Sack piepsende Flöhe und wenn Jota in Windeseile aus dem Garten zurückkommt, muss sie sie wieder zu einem ordentlichen Häufchen zusammen schieben, damit sie alle wieder schön unters "Gefieder" passen.
Welpen-Geburt

Wir waren uns im Vorfeld schon recht sicher, dass Jota diesmal nicht ganz so lange trägt. Gestern Abend dann wurde es deutlich, die Welpen würden nicht mehr lange auf sich warten lassen. Jota wurde über den Abend zunehmend unruhiger und schien schon tüchtige Schmerzen zu haben. Die Hoffnung, die Nacht im Bett zu verbringen, löste sich in Rauch auf und wir hielten alle zusammen tapfer durch - von "schlafend auf dem Sofa" über "aktives Mutter werden" bis hin zu "kein Auge zukriegen aber umfallen vor Müdigkeit" war alles dabei! Um kurz vor 11.00 Uhr heute Morgen war es dann soweit und Jota hatte erbarmen mit uns. Schön im Wechsel und in einem guten Rhythmus kamen 4 Hündinnen und 2 Rüden zur Welt. Jota hat die ganze Geburt, das Erstversorgen der Welpen und die Brutpflege instinktsicher und souverän übernommen. Darüber ist  man als Züchterin natürlich einfach nur froh. Wir sind echt stolz auf unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Dame und freuen uns auf die kommenden Tage und Wochen mit der Bande und Jota. 
Bald kann es losgehen

Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota startet in die letzte Woche der Trächtigkeit, so denn alles nach Plan verläuft. Eine sichere Geburt ist eigentlich ab jetzt möglich, das heisst, die Welpen wären bereits überlebensfähig, da alles an den Kleinen soweit vorhanden und ausgereift ist. Die letzten Tage im Mutterleib wird hauptsächlich noch zugenommen, was sich dann gegen Ende der Trächtigkeit vor allem auf den Appetit der Mutterhündin auswirkt. Das heisst, sie mag irgendwann nicht mehr richtig fressen, da für eine Magenfüllung einfach nicht mehr genug Platz ist im Bauch! Ganz soweit sind wir aber noch nicht, Jotas Hunger ist ungebremst! Die Kleinen machen schon ganz schön Party im Bauch. Das können wir nicht nur mit den Händen fühlen, sondern mittlerweile sogar sehen.
Unser übliches - von Jota sehr geliebtes - Training beim KGW (Ziel: VPG1) muss schon seit einigen Wochen ruhen, deswegen legen wir mehr Wert auf geistige Auslastung. Am Samstag war Scrabble angesagt..

Wurfkisten-Check

Alles klar, da ist ja die Kiste, steht rechtzeitig am richtigen Ort! Solche oder ähnliche Gedanken wird sich unsere trächtige Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg wohl gemacht haben, als sie die Wurfkiste inspiziert hat. Natürlich liegen darin immer genug alte Tücher und Laken, damit sie dann auch drinnen ordentlich Scharren und sich eine Kuhle zurechtmachen kann. Jota ist schon richtig rund und ächzt oft so ein bisschen vor sich hin. Abgesehen davon mag sie gerne noch gemütliche Spaziergänge und halt am Bauch gestreichelt werden. In ruhigen Momenten, wenn wir zusammen auf dem Sofa liegen, kann man schon gut die Bewegungen der Kleinen mit der Hand fühlen... Wir freuen uns auf die Welpen unseres B-Wurfes und üben uns die letzten ca. 10 Tage in Geduld - zusammen mit Jota!

Die Trächtigkeit schreitet voran

Mittlerweile sind wir beim 44. Tag der Trächtigkeit angelangt, das heisst, das letzte Drittel der Trächtigkeit hat bereits begonnen. Die Geschlechter unseres B-Wurfes sind festgelegt und die Föten legen jetzt einen richtigen Wachstums-Spurt hin.
Jota ist schon ganz schön rund und lässt es auf den Spaziergängen deutlich gemächlicher angehen also sonst. Klar, dass Herumtoben und andere Hunde nicht mehr zuoberst auf der Liste stehen - Fressen jedoch schon! Jede Mahlzeit wird mit Heisshunger verschlungen.
Wie auf dem Foto zu sehen ist, muss auch der Garten wieder dranglauben. Eine gemütliche Höhle muss her, denn es könnte ja sein, dass wir Menschen diesmal die Wurfkiste vergessen. Der kluge Hund sorgt vor und buddelt für alle Fälle schon mal aus Leibeskräften. Und wenn sie geschafft hat, was sie sich vorgenommen hat, so schaut sie entspannt, dreckig und etwas stolz aus ihrem Nest heraus.

Vom Embryo zum Fötus

Der heutige Augusttag brachte hier im Weinland schon einen Herbstgruss mit sich. Dicker Nebel lugte beim Aufwachen zum Fenster hinein. Und wie jedes Jahr bringt er draussen in der Natur zum Vorschein, was uns sonst meist verborgen bleibt: Hunderte von Spinnen-Netzen, welche in ihrer so kunstvoll gemachten Form im Gras und an Zweigen auftauchen.

Und obwohl es ja noch eine geraume Zeit lang nicht Herbst wird, macht sich hier bei uns schon ein Gefühl der Einkehr und Innenschau breit. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota ist in der zweiten Hälfte ihrer Trächtigkeit und die Föten wachsen jetzt in raschem Tempo. Jotas Äusseres verändert sich nun schnell von Sport-Form zu Mutter-Form und immer öfters scheint sie in sich hineinzuhören. Sie schläft viel und ist anschmiegsamer als sonst - gerne lässt sie sich auf dem Rücken liegend den zarten Bauch streicheln.Wir freuen uns sehr auf die Welpen und sind mit "Nestbau" und den letzten baulichen Vorbereitungen beschäftigt.

Wir erwarten Welpen!

Unsere liebe Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg hat uns dieses Jahr eine grosse Überraschung bereitet. Sie wurde ausserordentlich früh läufig (Monate bevor wir damit gerechnet hätten) und brachte unsere Sommerferienplanung ordentlich durcheinander. Abgesehen davon herrschte grosse Freude! Unser Wunsch-Deckrüde Yukon Quest von Amber und sein Freund Andi waren auch bereit, so stand einem neuerlichen und recht spontanen Rendez-Vous nichts im Wege. Viele Grüsse nach Bayern an dieser Stelle und danke für euren Einsatz (die Romantik des Ortes hat ihren Zauber voll entfaltet).
Die letzten Tage zeigten schon recht deutlich, dass es die Natur dieses Mal besser mit uns gemeint hat und wir waren bezüglich Trächtigkeit vorsichtig optimistisch. Nun wissen wir es also genau: Unser B-Wurf aus der Liebschaft von Jota mit Yukon ist unterwegs. Das heisst, wir erwarten unsere Welpen um den 20. September herum und freuen uns, dass wir um das kalte Winter-Wetter herumkommen.
Wenn's an der Haustür klingelt..

Wir leben ja heute bekanntlich im Informationsüberfluss-Zeitalter. Da kommt es einem zupass, wenn man sich auf sich selber verlassen kann und man allen Ratschlägen, Tipps und Meinungen nicht hilflos ausgeliefert ist.
In Bezug auf das Klingeln an der Haustür mag ich es, wenn unser Pfeffersalz Riesenschnauzer deutlich anschlägt. Haus und Garten wollen unterhalten werden und die meiste Zeit höre ich die Klingel tagsüber nicht. Unsere "Jota" hingegen verpasst nichts und nimmt den Job sehr ernst. Zudem hat sie ein sehr lautes, ausdifferenziertes Stimmorgan und meldet zuverlässig hörbar, wenn meine Präsenz an der Haustüre gefragt ist. Dann gibt es in der Regel ein kurzes Lob und den Bescheid, dass der Job erledigt ist. Es käme mir nie in den Sinn, diese Veranlagung des Hundes abwürgen zu wollen. Eher, sie zu kanalisieren und in gewünschte Bahnen zu lenken!
Clubschau SRSC

Am 15. August fand im Emmental die Clubschau des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs statt. Ueli war mit dabei und hat seinen Attila von der Reblaube vorgeführt. Kompliment an euch beide, ihr habt das toll gemacht! Ausstellen ist so oder so nicht einfach, und wenn man der einzige Vertreter überhaupt im Ring ist, umso mehr. Ich gratuliere den beiden ganz herzlich zu ihrem sehr guten Resultat und hoffe, dass in Zukunft immer mehr Pfeffis an der Clubschau mit dabei sein werden!

Wandern

Danke liebe Jota, dass es dich gibt. Mit dir - oh meine Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin - macht einfach alles mehr Spass. Unsere übliche Ferienwoche in Bergün war zwar nicht ganz so wie sonst, aber trotzdem wunderbar. Die Wanderungen in der Höhe sind immer herrlich. Du füllst deine Rolle als "Berghund" genau so gekonnt und souverän aus, wie alle anderen. Als Hotelgast oder Begleitung im schönen Speiselokal machst du stets eine gute Figur! Natürlich ohne jemals zu vertuschen, wer du wirklich bist. Eine stets wachsame Begleiterin, jederzeit bereit - und sei es auch nur, um sofort das heimlich zugesteckte Leckerli unter dem Tisch einzusaugen!

Hundeliebe

"Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig."
Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (1830 - 1916)

Ganz so misanthropisch muss man nicht durch die Welt gehen um zu verstehen, welcher Zauber diesem Zitat innewohnt! Ein Hoch auf die Hunde und ihre Vielfalt und natürlich auch an die Menschen, welche schon vor langer Zeit (ob zehntausende oder eher hunderttausende von Jahren ist mir persönlich Wurscht) erkannt haben, wie bereichernd das Zusammengehen von Mensch und Hund sein kann!

Wurftreffen

Endlich war es soweit! Was Corona lange verunmöglicht hatte, durfte nun endlich stattfinden. Wir verbrachten einen schönen Tag mit einem Haufen Pfeffersalz Riesenschnauzern und deren netten BesitzerInnen. Obwohl nicht alle As kommen konnten, war es trotzdem ein freudiges Wiedersehen. Unsere kleine Truppe mit Mama Jota, Papa Camillo und dem anwesenden Nachwuchs Nemo, Attila und Arwa verbrachte schöne Stunden rund um die Thur. Die Natur zeigte sich dank dem vielen Regen in ihrem schönsten grünen Kleid. Das Wetter hielt sich bedeckt und es nieselte immer leicht und so war es auch nicht zu heiss - zum Apéro am Thurufer wurde sogar extra der Regen zurückgehalten.
Vielen Dank euch allen, die ihr extra - auch von weit her - gekommen seid, es hat Spass gemacht und wir hoffen, beim nächsten Wurftreffen wieder zusammenkommen zu können.

Zitat

Mir gefällt dieses Zitat von Pablo Picasso - der zwar einen Dackel hatte und keinen Pfeffersalz Riesenschnauzer - sehr, und untermalt mit dem Bild vom schönen Nemo macht es doch besonders Freude!

"Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug". 
Eine Ode an den vielseitigen Riesen

Der Riesenschnauzer

Von Null auf Hundert - kein Problem
Gross und robust, schön anzusehn
Er geht voran, rennt, spielt und bellt
Jagt Bälle, Frisbees, wacht und stellt

Doch wer ihn kennt der weiss genau
Auch anders geht's - ob schwarz, ob grau
Der Körper warm, er kommt zur Ruh
Die Muskeln weich, die Augen zu

Da liegst du dann ganz nah dabei
Der Kopf der denkt an Allerlei
Doch langsam macht sich Ruhe breit
Entspannung und Zufriedenheit

Und dann hast du, ganz tief entspannt
Das Wichtigste zum Schluss erkannt
Das Leben ohne diesen Hund
Wär gänzlich öd und ungesund!
By Sarah bzw. Jota :)



Vielen Dank an Sandro und Arwa, welche mit ihrem Bild ganz und gar vortrefflich veranschaulichen, wie das aussehen kann!

Ringtraining

Am letzten Samstag auf der Pferderennbahn in Frauenfeld war es vor allem heiss. Glücklich schätze ich mich nicht nur, weil ich an Sonnencrème und Schirmmütze gedacht hatte, sondern auch weil "unser" Pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüde Attila von der Reblaube zusammen mit unserer Jota vom Moisburger Berg am Ringtraining des SRSC teilgenommen hatte.

Natürlich mussten vor allem wir Menschen in die Hosen - durften uns Tipps und Tricks von der erfahrenen Fachfrau anhören und dann vor allem auch im Ring üben! Es hat sich bestätigt, was ich schon vorher wusste: Es ist halt gar nicht so einfach. Aber auch: Üben lohnt sich!
So gesehen bleiben wir dran. Attila hält, was er schon als Winzling versprach. Wir freuen uns sehr über seine Entwicklung, welche von seinen Menschen zum Besten unterstützt wird.

Gratulation zur bestandenen Wesensprüfung

Unser Attila war nun also der erste Pfeffersalz Riesenschnauzer unserer A-Bande, welcher sich - natürlich zusammen mit seinem besten Freund - der Wesensprüfung des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs gestellt hat. Natürlich hat Attila die Wesensprüfung mit Bravour bestanden.
Herzlichen Glückwunsch euch beiden, wir sind sehr stolz auf euch!! 
Da wir die Fotos aufgrund der Corona-Beschränkungen leider nicht selber schiessen konnten, dürfen wir ein Foto mit der freundlichen Genehmigung des SRSC für diesen Beitrag benutzen. Herzlichen Dank.

Wir hoffen, dass wir den Blog demnächst noch mit Details dazu fortführen können.

Umsicht und Voraussicht

Das tägliche Zusammensein mit einem Riesenschnauzer ist nie langweilig. Denn der robuste und durchsetzungsfähige Hund kennt viele Spielarten. Da hilft es als Hundeführerin, wenn man Erfahrung mitbringt (körperliche Kraft ist nicht von Nachteil). Natürlich können auch Ersthundehalter mit einem Riesenschnauzer liebäugeln - denn es gibt in jedem Wurf Welpen, welche es im Leben wahrscheinlich etwas ruhiger angehen lassen werden. Generell aber muss der Riesenschnauzer mit Umsicht und Voraussicht geführt werden, gerade auch im Alltag.

Wir wollen, dass unsere triebstarke Pfeffersalz Hündin mit uns durch dick und dünn gehen kann - ergo, dass sie uns überallhin begleiten darf. Das erfordert neben sorgsamer Prägung im jungen Alter auch ein umsichtiges führen, wenn das Hündchen mal über 30 bis über 40 Kilo wiegt und eine Schulterhöhe von 60 - 70 cm aufweist.

Gerade in den letzten Tagen wurde uns das wieder bewusst. Immer kann und wird es Situationen im Allltag geben, wo Unvorhergesehenes plötzlich passiert. Ein Kind rauscht auf einem Fahrrad unbemerkt von hinten heran und ist sich nicht bewusst, wie sehr sich auch ein Hund darüber erschrecken kann, oder jemand kommt plötzlich hinter einem geparkten Bus hervor und stösst fast mit dem Hund zusammen... Da sind schnelle und bestimmte Reaktionen unerlässlich. Als Halterin muss man immer "auf der Hut" sein und das Umfeld wachsam wahrnehmen, zudem Hilft eine schnelle Reaktionsfähigkeit und natürlich vor allem, dass der Hund gelernt hat, die Grenzen, die wir ihm setzten, zu akzeptieren und mehr noch - willig anzunehmen. So wird der Riesenschnauzer, welcher immer mitdenkt und auch selber Entscheidungen trifft, in jeder Situation ein Hund, der einlenkt - auch und vor allem, weil er es will!

Schnee II

Während der Schneezer wie geschildert im Schnee den Kaspar gibt, sammelt er besagtes Pulver mit seinen Füssen. Vergleichbar mit dem Pollen, der sich an den Beinchen einer Biene ansammelt..
Auch der Schneezer bringt wie gesagt viel davon nachhause. Zumal er unterwegs eifrig bemüht ist, sich alle paar Meter hinzuschmeissen und wie wild an diesen lästigen weissen Klumpen herumzukauen und zu lecken - nur damit danach noch mehr davon hängen bleibt. Bevor wir diesen Schneepflug in die gute Stube lassen, werden die Schneebälle aus dem Fell gekämmt. Das geht ganz gut auf dem Trimmtisch. Der Schneezer, welcher spätestens jetzt wieder zum normalen Pfeffersalz Riesenschnauzer geworden ist, lässt sich dies auch gerne gefallen (natürlich nicht, ohne kräftig mitzuhelfen!).

Schnee

Wenn es still wird draussen, weil der Schnee alle Geräusche verschluckt und auch die Natur zu schlafen scheint, dann bricht die Zeit einer ganz besonderen Spezies an!

Der Schneezer ist jetzt unterwegs, springt, fräst und pflügt durch die weisse Pracht, als ob es kein Morgen gäbe. Auch Dinge, die unter der Schneedecke zu finden sind, ganz egal wie tief diese ist, entgehen dem Schneezer nicht.

Nach seinen Exzessen in der weissen Pracht nimmt der Schneezer gerne viel davon mit ins Haus, damit diese sich dann dort verflüssigt und alle noch lange etwas davon haben!


ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG

Heute vor einem Jahr kam unser A-Wurf  zur Welt - Turi, Nemo, Attila, Arwa und Asta. Es war ein wunderbarer erster Wurf mit so liebenswerten kleinen Riesenschnauzern!
Alles Gute, ihr Racker, zu eurem ersten Geburtstag, macht weiter so und vor allem: Seid euren Menschen die guten Kumpel und Begleiterinnen, wie nur ihr Riesenschnauzer es könnt! Voller Lebensfreude, Flausen, Bewegungsfreude, Schutz- und Schmusebereitschaft!!
Auf ein neues und tolles 2. Lebensjahr, in dem ihr hoffentlich viele neue und spannende Sachen erleben dürft!

Keine Bescherung

Anstelle eines freudigen Blog-Beitrages zu Weihnachten müssen wir leider verkünden, dass Jota nicht aufgenommen hat und wir zum neuen Jahr keine Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen erwarten. Das ist wahnsinnig schade, zumal wir auch schon viele nette Menschen kennenlernen durften, welche sich Zeit genommen haben um uns zu besuchen und Jota kennenzulernen.
Aber so ist der Lauf der Dinge, die Natur hat ihre eigenen Wege und nicht immer gelingt es uns, zu erreichen was wir unbedingt wollen oder was wir uns erträumt haben.

So werden wir verbessern, was wir verbessern können damit es das nächste Mal klappt. Wir wollen es nochmals mit derselben Verpaarung versuchen, denn nicht nur Jota ist schwer verliebt in den Yukon, auch wir Menschen!
Euch nun erst einmal wunderbare Weihnachtstage - welche uns nun dieses Jahr DANK Corona wirklich Zeit für Besinnlichkeit verschaffen - und einen mutigen, frohen und schwungvollen Start in das neue Jahr!

Hurrah!

Die letzten Tage waren sehr spannend und lehrreich! Endlich durfte unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota ihren auserwählten Pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüden Yukon Quest von Amber treffen. Den Freiraum, welchen wir ihnen gewährten, zeigte uns deutlich und unmissverständlich, dass eine Verpaarung in beider Sinne ist. Dies war ein Herzenswunsch von mir als Züchterin und es war wunderbar, dies beobachten zu können.
Trotzdem brauchte es dann von allen Seiten einiges an Zeit und Geduld, und diejenigen mit mehr Ausdauer und Zuversicht haben zum Glück die Zweiflerinnen eines Besseren belehrt!

Nun sind wir überglücklich und dankbar, dass die Verbindung zustande gekommen ist! Vielen Dank allen vier- und zweibeinigen Beteiligten, welche alles dafür getan haben, diesen Traum wahr werden zu lassen.
Die nächsten Wochen wollen wir nun beobachten und in Ruhe abwarten um zu sehen, wie die Natur ihren Lauf nimmt.

Wir machen uns bereit...

Trotz Corona dreht sich die Welt ja weiter -  und das ist gut so!
Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg macht sich parat für ihre nächste Läufigkeit. Während sie dadurch schmusiger, ruhiger und noch verfressener wird, werden wir Menschen eher etwas aufgeregter und der Tonus geht hoch. Die Pandemie-bedingte Ausnahmesituation macht die Planerei und das schnelle Reagieren nicht einfach, die Bedingungen für einen Grenzübertritt und die lokalen Bedingungen vor Ort bringen die Köpfe zum rauchen...
Wir werden alles versuchen, damit sich unsere Jota und der tolle Rüde Yukon Quest von Amber rechtzeitig zu einem Stelldichein treffen können.



Jungschnauzer und Pferd

Dieses tolle Bild von Arwa von der Reblaube und ihrem Pferdekumpel haben wir kürzlich erhalten und uns sehr darüber gefreut.


Zeigt es nicht wunderbar, was einen Pfeffersalz Riesenschnauzer ausmacht?
Tolle Grösse, noch schmal da eher spätreif, ohne Berührungsängste, voller Neugier und Fresslust und halt immer dabei!


Vielen Dank an Arwas Besitzer und Freund für diesen Einblick!

Oh du schöne Thur..

Auch wenn die Thur aufgrund der Trockenheit nicht mehr viel Wasser führt, geniessen die Pfeffersalz Riesenschnauzer die Ausflüge an den Fluss trotzdem. Wo Jota sonst gerne schwimmt und taucht, tut es zur Not auch Rumplantschen und Stöckchen jagen!

Asta, die sowieso für alles zu haben ist, hält sich in der Regel an ihre Mutter. Sie weiss, wo Jota hinrennt, da ist es immer interessant. Also ist sie ihr immer dicht auf den Fersen, damit sie ja kein Stöckchen oder keinen Ball verpasst. Jota ist geduldig und generös und muss sich nur ganz selten abgrenzen. Erachtet sie es als nötig, macht sie eine kurze und klare Ansage, welche von Asta sofort respektiert wird. So funktioniert das Zusammenleben wunderbar und wir müssen lediglich achtgeben, dass wir keine Schuhe rumliegen lassen.....

Riesen Gebalge

Das Bild zeigt eine wunderbare Momentaufnahme eines Spiels zwischen zwei Pfeffersalz Riesenschnauzern. Mama Jota vom Moisburger Berg und Tochter Asta von der Reblaube geniessen ihre Zeit zu zweit. Eine Spielsequenz, welche nur aus Balgen besteht, kann schon mal 10 - 15 Minuten dauern. Es ist herrlich zu sehen, wie die beiden grossen Hunde äusserst friedfertig, jedoch mit viel Körpereinsatz zur Sache gehen. Es gibt auch andere Spielformen, da wird gerannt, was das Zeug hält, immer die eine hinter der anderen her mit gelegentlichen Rempeleien, oder es wird ausgelassen gescharrt und gegraben mit dem Ziel, sich abwechselnd in das Erdloch hineinzupassen!

Obwohl zwei Riesenschnauzer, Erde, Gras und Wasser eine unschlagbare Mischung sind (dem Staubsauger geht schon fast die Puste aus..) sind es schöne Tage voller Jux und Dollereien!

Küchenhilfen

Unsere ehemalige Terror-Nudel (also klein-orange) Asta weilt derzeit bei uns. Es ist herrlich, sie hier zu haben. Abgesehen davon, dass sie ganz eindeutig noch nach Junghund aussieht, ist sie ihrer Mama Jota vom Moisburger Berg sehr ähnlich. Sie mögen dieselbe Art von Spiel, haben dieselbe grosse Klappe und liegen am allerliebsten in der Küche, während die Menschen darin am Kochen, Abwaschen und Aufräumen sind. Wahrscheinlich meinen sie, dass ihnen so kein Happen entgeht, der runterfällt. Leider geht der Plan selten auf, weil beide schon nach kurzer Zeit fest einschlafen (und vielleicht vom Schlaraffenland träumen) und nicht mal bemerken, wenn ein Zipfelchen Wurst direkt vor die Nasenlöcher fällt! Das macht aber nichts, weil schlafende Hunde eine ungemein wohlige Atmosphäre verbreiten. Nur manchmal, wenn wir des "Versuche-nicht-auf-ein-Hundeteil-zu-treten"-Spiels leid sind, müssen sie unter murren auf einen anderen Schlafplatz umziehen.

Arbeit mit dem Schutzdiensthelfer

Wir sehen uns in der glücklichen Lage, dass unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin und Mutter unseres A-Wurfes eine gute Triebanlage besitzt. Glücklich sind wir, weil dies gewollt ist und dem Rassestandard entspricht, jedoch bei vielen Pfeffersalz Riesenschnauzern nicht selbstverständlich ist.
Eine gute Triebanlage hilft nicht nur bei der Ausbildung und im Sport generell, sondern sorgt auch dafür, dass der Schutzdiensthelfer mit dem Beissärmel immer der interessanteste Mensch auf dem Platz ist. Der Schutzdienst ist eine spannende Arbeit und erfordert beim Hund eine sehr hohe Bereitschaft zur Unterordnung, da er trotz erheblicher Erregung während des Trainings sofort auf Kommando mit Ablassen reagieren muss. Unsere Jota interessiert sich wie gesagt aus sich heraus am meisten für die Arbeit mit dem Figuranten und wir sind sehr glücklich, dass wir regelmässig mit einem tollen Schutzdiensthelfer auf einem ganz entspannten und vernünftigen Niveau trainieren dürfen.
Auf dem Bild sind wir allerdings zu Gast bei einem Trainings-Workshop des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs.


Sympathie-Check

Es gab für uns diesmal in Bayern aber noch mehr zu tun. Wir wollten nun endlich noch den Rüden besuchen, welcher für unseren B-Wurf ein geeigneter Vater zu sein schien. Wir Menschen haben uns lange auf diesen Tag gefreut und als wir dann endlich vor Ort ankamen und die Klingel am Haus drückten, schien vom ersten Augenblick alles zu passen. Yukon Quest von Amber hält rundum, was er verspricht. Vom ersten Laut bis zur letzten Runde auf dem Feld mag er zu überzeugen und wird unsere Jota vom Moisburger Berg wunderbar ergänzen.
Hauptsächlich waren wir natürlich aber da, um zu schauen, wie sich Jota und Yukon verstehen. Schnell war klar, dass die beiden eine Sprache reden und ähnliche Vorlieben und Talente haben. Zudem war Yukon ziemlich schlau darin, sich genau recht in Szene zu setzen. Er machte sich interessant und verstand es vorzüglich, Jota mit Ideen zum gemeinsamen Spiel zu überzeugen. Wir freuen uns auf jedenfall auf das Wiedersehen!

Warten auf Mama

Endlich konnten wir auch unseren Nemo besuchen. Es ist immer wieder erstaunlich und einfach schön, den Prozess zu beobachten: Hat man sich länger nicht gesehen, so brauchen die bereits grossen Junghunde eine Sekunde bis der Groschen fällt und die Erinnerung machtvoll zurückkehrt - danach werden sie einen Moment wieder zu ganz kleinen, ausser sich geratenen Welpen, welche in der Regel nicht wissen wohin mit sich und ihrer Freude über das Wiedersehen. So ein Ungestüm....
Nachdem dann doch langsam wieder Ruhe eingekehrt war, sass der "Bubu" zusammen mit Papa Camillo brav auf dem Hof und erwartete, was er bereits gewittert hatte: Mama Jota durfte endlich aus der Kiste und sich unter die Jungs mischen. Auf dem folgenden langen Spaziergang konnten sich Mutter und Kind tüchtig austoben, während der Vater souverän seinen Geschäften nachging und doch den nötigen Ernst an den Tag legte. Das darauf folgende Abendessen im wunderschönen Gartenrestaurant und vorzüglicher bayrischer Küche war auch für die Hunde ein Genuss. Es ist nämlich Camillos - und jetzt natürlich auch Nemos - Stammlokal. Erfährt die Chefin, dass die beiden kommen, werden den ganzen Tag schon Leckereien gesammelt, welche die Herren dann Abends auf dem Silbertablett serviert bekommen. Natürlich durfte Jota auch ein Schmankerl haben. Die drei grossen Hunde, welche viel Aufmerksamkeit und Staunen erregten unter den anderen Gästen, legten sich brav hin und warteten geduldig, bis der Abend zu Ende ging!
In Bayern ist es immer schön!

Wachsen wie blöd!

So oder ähnlich tönt es immer, wenn wir mit den Familien unseres A-Wurfes reden oder Post von ihnen erhalten. Vor allem die Rüden scheinen in Sachen Wachstum nichts auszulassen. So haben sie bereits alle die 65cm-Marke geknackt... Wahnsinn! Natürlich haben alle Familien darauf geachtet, die Jungen sehr schlank zu halten um nicht noch zusätzlich Öl aufs Feuer zu giessen. So dürfen sich denn alle freuen, dass die Zeit des brutalen Wachsens so nach und nach vorbei gehen wird und sich die Pfeffis die nächsten 1 - 1,5 Jahre vor allem noch in die Breite entwickeln und an Substanz gewinnen werden (und hoffentlich nicht an Speck!).
Doch vorerst gilt es natürlich, die Jungen liebevoll und mit Geduld durch die Zeit der Hormonschübe zu dirigieren...

Freudiges Wiedersehen Teil 2

Nun haben wir auch endlich unsere Arwa von der Reblaube (lila) mal wieder gesehen. Die mittlerweile ziemlich gross gewordene Junghündin kam uns an einem schönen Sommernachmittag mit ihren Menschen besuchen. Wir waren sehr gespannt - hatten wir uns doch seit dem Tag der Abgabe nicht mehr gesehen. Arwa hat einen eigenen Charakter entwickelt und ist ein recht selbstbewusster, lustiger junger Pfeffersalz Riesenschnauzer geworden. Sie hat sich von der wilden Art ihrer Mutter nicht im geringsten beeindrucken lassen und hat es sehr geschickt verstanden, Jota immer wieder zu gemeinsamen Spielen zu animieren. Hauptsächlich ging es darum, sich immer wieder ins Wasser-Becken zu tunken und danach mit Gras-Schnitt zu panieren. Dazwischen rollten sich die Hunde am Boden herum, wahlweise mal obenauf oder darunter liegend. Arwa neigt nicht zu Hyperaktivität und kann gut zur Ruhe kommen. So wurde auch der Rest des Nachmittags sehr gemütlich!

Freudiges Wiedersehen

Wunderbar, wenn die "Kleinen" Pfeffersalz Riesenschnauzer (und natürlich ihre Menschen) immer mal wieder bei uns vorbei schauen. Dabei ist es ganz egal, ob man dann zusammen am Fell arbeitet, oder einfach nur zusammen sitzt und herzhaft über die Hunde lacht - welche sich entweder aktuell sehr albern benehmen oder via ihre Menschen mit lustigen Anekdoten aufwarten können - es ist einfach toll.

Attila von der Reblaube (ehemals der Welpe mit dem roten Halsband) ist ein sehr schöner, wesensfester und liebenswürdiger Junghund geworden. Er macht seinem Herrchen viel Freude und scheint auch gute Veranlagungen für den Sport zu besitzen - was uns als Züchter-Familie natürlich sehr freut.
Lieber Attila, mach so weiter! Wir freuen uns auf das nächste Wiedersehen!

Die Nase tief im Klee..

Zum Hundesport im klassischen Sinne gehört zum Glück auch "Fährten". Eine ganz tolle Sache! Einerseits, weil Nasenarbeit einen Hund generell glücklich macht und umfassend auslastet, andererseits weil es eine sehr ruhige Arbeit draussen in der Natur ist. In unserem Fall kommt das "Ruhige" sowohl Jota als auch mir entgegen und es gehört mit zu den Dingen, die wir als Team am allerliebsten machen!


An jenem schönen Sonntagmorgen haben wir übrigens nicht nur ein vierblättriges Kleeblatt gefunden, welches Glück verspricht, sondern auch ein fünfblättriges: Nun soll uns auch noch Ruhm winken. Eventuell finden wir ja dann das nächste Mal ein sechsblättriges, welches dann noch den Reichtum im Schlepptau führt... Wir sind gespannt.

Hundesport

So, heute geht es also wieder los. Nach Trächtigkeit, Geburt, Aufzucht, Welpenabgabe und Corona hat unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota und auch ich, als ihre Trainingspartnerin, endlich wieder Lust und Zeit für Hundesport.
Das heisst, wieder regelmässiges Zusammenarbeiten und viel Lernen und noch mehr Üben...

Das grösste Lehrstück für das Tier: Zwischen den Übungen zu entspannen!

Das grösste Lehrstück für den Menschen: Einen Plan zu haben!
So haben wir beide noch einiges zu lernen, obwohl der Hund bei uns das grössere Naturtalent ist. Jota liebt es, sowohl Unterordnung als auch Beissen - der Figurant ist der tollste Mensch auf dem Platz!
Die Devise für die Hundeführerin lautet ganz eindeutig: dran bleiben! Irgendwann fühlt es sich dann bestimmt einmal so an, als ob man weiss, was man tut!

Abschied Nr. 5

Jetzt ist es soweit. Unser lieber Nemo hat endlich auch Nachhause gefunden. Ciao Nemo, der Abschied von dir ist uns sehr schwer gefallen, hast du doch unser Leben in den letzten Wochen so gründlich versüsst! Wir sehen uns ja wieder - bis dann: mach genau so weiter wie bisher. Du bis ein richtiges Goldstück...
Unsere Jota vom Moisburger Berg scheint zufrieden und nicht traurig, dass alle ihre Welpen von ihr weggegangen sind. Im Gegenteil, es scheint sich alles zu fügen. Sie schäft viel und macht einen äusserst entspannten Eindruck. Endlich bekommt sie wieder die volle Aufmerksamkeit und ALLE Leckerli und kann immer sicher sein, dass jedes süsse Wort ausschliesslich an sie gerichtet ist!
Liebe Jota, du hast es toll gemacht! Die nächsten Monate wird sich alles wieder nur um dich drehen.