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Danke Leute!

Es war ein schöner Tag, der Clubschau-Sonntag! Danke dass ihr dabei wart und mitgemacht habt, eure Pfeffersalz Riesenschauzer sind echt toll:


Cosimo von der Reblaube, Jüngstenklasse: Vielversprechend
Belladonna Tuk von der Reblaube, Jüngstenklasse: Vielversprechend - bester jüngster Hund der Show
Attila (Anarion) von der Reblaube, offene Klasse: V1 + BOB
Nemo (Allegro Castello) von der Reblaube, offene Klasse: SG1


Ihr seid samt und sonders spitze und wir freuen uns auf unser Treffen im Juni!



Wenn das Fluchttier zum Jäger wird - und umgekehrt!

Heute bekamen wir mal wieder Besuch der anderen Art! Für Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg war es nicht so besonders, da sie das schon öfters erleben durfte. Pfeffersalz Riesenschnauzer-Nachwuchs Belladonna Tuk von der Reblaube staunte jedoch nicht schlecht. Gerade noch enspannt man sich nach einem aufregenden Tag ganz gemütlich im Garten, und plötzlich steht da so ein riesiges Ding im eigenen Revier! Schlau und besonnen wie sie ist, hat sie schnell gemerkt, wie der Frieden in der kleinen Gartenwelt gewahrt werden kann und die Wohlfühlzone des Pferdes nicht verletzt. Nur ein Häuflein Pferdeäpfel lockte sie gar sehr und liess sie für einen Moment vergessen, was höflich ist. Auf dem Bild ist grad zu sehen, wie das Rösslein seinen Standpunkt klar macht und Fräulein Tuk, die einlenkt. Keine Angst, nach wenigen Metern war die Jagd zu Ende und der Frieden wieder hergestellt. 
Hurrah - die Hüfte!

"Unser" Pfeffersalz Riesenschnauzer Nemo von der Reblaube aus dem A-Wurf kommt der Zuchtzulassung Schritt für Schritt näher. Nach einer ganz tollen Wesensprüfung und sehr guten Formwerten haben wir gestern erfahren, dass er eine A1-Hüfte hat! Das ist einfach nur super und wir freuen uns riesig darüber. Nun stehen noch die Blutwerte und die Augenuntersuchung an, für welche wir unserem Bubu und seiner Sylvia krass fest alle Daumen drücken! Toi toi toi ihr Lieben - wir sehen uns ja kommendes Wochenende an der Clubschau des SRSC in Frauenfeld. Wir freuen uns sehr darauf! Auch, dass wir als Zuchtgruppe mit vier Hunden starten können - schier unglaublich cool!


In Sachen Welpen scheint unsere Jota vom Moisburger Berg ihren nächsten Wurf für den Februar/März 2023 zu planen. Wir denken schon jetzt mit freudiger Erwartung an unseren C-Wurf und werden bis im Frühsommer wissen, ob unsere Rüdenauswahl Jotas Billigung gefunden hat.
Ungeschminkte Wahrheit 3

Unser Pfeffersalz Riesenschnauzer-Jungspund Belladonna Tuk von der Reblaube war mal wieder fleissig und scheint mit ihrem Werk auch recht zufrieden! Als Mensch frage ich mich dann oft, ob der Hund es jeweils schätzt, wenn das Bettchen entstaubt, entrümpelt und gewaschen - oder gar neu - wieder zur Verfügung steht. Im Falle von Fräulein Tuk muss es das alte Bettchen allerdings noch eine Weile tun, denn ein Neues bekommt nur jene, welche ihre Zähne bei sich behalten kann!
Mama Jota vom Moisburger Berg wird sich ihre Gedanken über diese Exzesse machen (ob sie noch weiss, dass sie auch so war?), hat diese Phase aber zum Glück schon längstens hinter sich gebracht. Sie ist nachwievor eine sehr geduldige und tolerante Mutter, welche sich manch Lustiges von der Kleinen abguckt, Frechheiten sofort und rigoros abstraft und gerne und oft mit ihr spielt.

Kleines Familientreffen

Gestern waren wir also an der Kör-Veranstaltung des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs in Oberhasli. Die Körung war - wie immer - sehr interessant. Es gibt jeweils sehr viel zu sehen und zu lernen. Frau Tuk durfte sich bei der Junghundebewertung zeigen und hat ihre Sache sehr gut gemacht. Sie wurde als sehr hüsche junge Hündin bezeichnet, mit einem sicheren und freundlichen (wenn auch nocht etwas zurückhaltenden) Wesen. Natürlich ist so eine Junghundebeurteilung nichts Abschliessendes, die Pfeffersalz Riesenschnauzer sind Spätzünder und erst mit ca. drei Jahren voll ausgereift und fertig entwickelt. Jedoch gibt sie einem schon einen ersten Eindruck des eigenen Hundes, da die Beurteilung sehr sorfältig und umfassend gemacht wird.

Besonders schön war, dass zwei Geschwister von Frau Tuk dabei waren und sogar noch Halbbruder Attila zur Unterstützung kam. Es war für uns ein sehr schöner Tag, danke an alle Rebläubler, welche mit dabei waren!

Ringtraining

Gestern war es also soweit - Frau Tuk musste antreten zum Ringtraining. Zum Glück hatten wir Verstärkung durch Bruder Cosimo und dessen Familie. Zusammen macht doch alles viel mehr Spass. Es wurde nun also unter Ablenkung und mit vielen Hunden geübt: Rennen bzw. Traben, Stellen, Präsentieren (Hinfallen), Rennen etc. Und einmal mehr hat sich gezeigt, dass das alles ganz und gar nicht einfach ist. Aber, Übung macht bekanntlich die Meisterin und mit Frau Tuk habe ich mir vorgenommen, das alles schon ganz früh zu üben, damit wir da zusammen reinwachsen können. An der Clubschau des SRSC am 15. Mai werden wir uns dann in der Jüngstenklasse präsentieren und, wenn alles so kommt wie es soll, werden wir sogar als Zuchtgruppe im Ring laufen können! Vielen Dank an Stefan und Cosimo und Sylvia und Nemo, das wird bestimmt toll. Soviel ich weiss, gab es das im Falle unserer wunderschönen Pfeffersalz Riesenschnauzer in der Schweiz an einer Clubschau noch gar nie. So sind wir also gespannt und freuen uns auf den Anlass.

Beziehungen

Es ist ausserordentlich spannend zu beobachten, wie sich das Zusammenleben zwischen Pfeffersalz Riesenschnauzer Jota vom Moisburger Berg und ihrer Tochter Belladonne Tuk von der Reblaube entwickelt. Einmal mehr bin ich erstaunt, wie vielfältig die Hunde in ihrer Beziehungsgestaltung sind! Ich bin sehr dankbar darüber, wie souverän Jota sich von Woche zu Woche den veränderten Bedingungen anpasst. Frau Tuk schreitet in ihrer Entwicklung rasant voran und probiert immer wieder neue Verhaltensweisen aus um dann sehr genau zu registrieren, welche Antworten diese von den sie umgebenden SozialpartnerInnen auslösen. Jota ihrerseits beobachtet sehr akribisch, welche ihrer Privilegien sie exklusiv behalten darf und macht auch deutlich, wie wichtig ihr diese sind. Wir geniessen diese sonnigen Tage und sind gespannt, was die Geschlechtsreife an weiteren Veränderungen mit sich bringen wird.

Ein neues Rudelmitglied

Und schon wieder hat es bei uns Zuwachs gegeben. Das neuste Rudelmitglied ist ebenfalls ein Pfeffersalz Riesenschnauzer und ist ganz und gar pflegeleicht. Zudem ist der Rest des Haushalts recht begeistert von dem anschmiegsamen, freundlichen und geduldigen Zeitgenossen!


Liebe Helen, vielen herzlichen Dank für diese liebenswerte Überraschung. Der Kleine zaubert uns jedes Mal, wenn wir an ihm vorbeigehen, ein Lächeln ins Gesicht!

Die ungeschminkte Wahrheit

Neulich schickte jemand folgende Nachricht in einem Hunde-Chat: "Ach.. wie ich die 10 Sekunden liebe, wenn der Boden gewischt und blitzeblank ist.."
Die ungeschminkte Wahrheit im Zusammenleben mit Pfeffersalz Riesenschauzern ist, dass sie einfach vollumfänglich talentiert darin sind, die maximal mögliche Menge an Dreck an sich zu binden. Wenn man nahe an einem Fluss wohnt, dann ist maximal ziemlich viel!
Und wer lieber Kaffee trinkt und plaudert anstatt die Hunde ordentlich abzuduschen - der muss dann halt warten, bis die Panade trocknet und abfällt! Es lebe der Staubsauger...

Schlechte Tage - gute Tage

Wer kennt das nicht im Zusammenleben mit Hunden, bzw. in unserem Fall mit Pfeffersalz Riesenschnauzern: Es gibt Tage, da fühlt es sich so an, als ob man um jede Harmonie und jeden Fortschritt kämpfen muss. Ob mit dem erwachsenen Hund oder mit dem Junghund, mit der Dynamik oder der Ressourcenverteilung etc. etc. Dies macht die guten Tage nicht weniger wertvoll - ganz im Gegenteil. Neulich hatten wir einen wunderbaren Tag, an dem einfach alles schön und gut war und an dem alles passte!

Deshalb ein HOCH auf die guten Tage! Vergessen wir sie nicht, auch wenn wir mal wieder mitten in einem Kampf-Tag stecken!
Liebe Jota, der Spazergang neulich an der Thur war einfach wunderbar - schön, dass es dich gibt!

Ab in die Prärie

Letzte Woche hatten Frau Tuk und ich das echte Prärie-Feeling! Und zwar nicht nur, wegen dem Quarter-Pony im Bild, sondern insgesamt: Die Landschaft bot einen weiten Blick, es ging eine Brise, welche das Gras streichelte, die Sonne schien hell und Frau Tuk galoppierte in der Gegend rum. Der erwachsene Whippet-Rüde und der sehr betagte Border-Collie bildeten mit Frau Tuk zusammen ein lustiges Gespann, welches sehr harmonierte. Das Pony hingegen genoss es, in Frieden grasen zu können und nahm den Mund ganz schön voll :)
Natürlich ist das kleine Pferd den Umgang mit Hunden gewohnt und war nicht aus der Ruhe zu bringen. Danke nach Diessenhofen für die Gelegenheit dieses lehrreichen Besuches und für einen insgesamt sehr spannenden Nachmittag! Frau Tuk zeigt weiterhin eine steile Lernkurve und beweist, dass ein echter Pfeffersalz Riesenschnauzer in ihr steckt!

Arbeit

Arbeit ist kein Zuckerschlecken, das kann Frau Tuk nun also auch bestätigen. Natürlich ist der erste Arbeitstag immer besonders streng, da alles neu ist. In unserem Fall nebst der neuen Umgebung insbesondere das lebhafte Kommen und Gehen der Kundschaft, welche oft eine Riesenfreude am Pfeffersalz Riesenschnauzerli hat. Der Rest der Zeit wird man als Hündchen dann links liegen gelassen und muss sich selbst beschäftigen, da die Menschen sich um Anderes kümmern müssen. Zwischendurch gilt es natürlich - hopp hopp - das Hündchen zackig herauszulocken damit es sich löst (was ja natürlich nicht klappt weil unentspannt nicht gepinkelt werden kann), um danach wieder hineinzupressieren, um dann die gesparten Minütchen dazu zu verwenden, den See aufzuwischen, welcher das Hündchen grad nach dem Reinkommen auf das Linoleum gezaubert hat - selbstverständlich ohne, dass es dabei bemerkt wurde! Aber im Grossen und Ganzen war es ein sehr erfolgreicher erster Arbeitstag. Frau Tuk hat sich von ihrer besten Seite gezeigt und darf gerne wieder mit.

Frau Tuk lernt!

Unsere liebe Pfeffersalz Riesenschnauzer-Aspirantin Belladonna Tuk von der Reblaube, kurz Frau Tuk, muss viel lernen. Und das verarbeitet sie nicht nur im Schlafen, sondern Schlafen und Ruhen gehört gar zu den Dingen, die sie lernen muss! Ihrer Natur gemäss hätte sie 24-Stunden am Tag Pikett-Dienst, so nach dem Motto: Nur ja nix verpassen! Und das gilt im Zusammenhang mit uns Menschen, ihrer Mutter Jota vom Moisburger Berg, unserer Katze Itchy etc. Wir für unseren Teil mögen jedoch entspannte Hunde und vor allem Welpen, welche viel Ruhen und Schlafen und lernen, dass sie nicht der Nabel der Welt sind. Frau Tuk fügt sich willig ein und lernt schnell. Sie akzeptiert unsere verordnete Ruhe und Begrenzung und ist jeweils freudig bei aller gemeinsam-aktiven Zeit mit Jota und/oder uns dabei. Natürlich waren wir auch bereits in der ersten Welpen-Schulstunde, welche wie erwartet sehr interessant und aufschlussreich und für Frau Tuk aufregend war.

Die Ruhe ist zurück

Nachdem am letzten Mittwoch bereits die kleine Blue (wir vermissen dich - bleib wie du bist, kleine Helga!) in Richtung neue Heimat aufgebrochen ist, ist nun auch die kleine Luna ihrer Wege gezogen und durfte endlich Zuhause ankommen! Ciao du kleiner Flitze-Hund, mach es gut!! Unsere kleinste B-Hexe, welche bei Abschied übrigens noch immer keine 10 kg gewogen hat, hatte den weitesten Weg. Quer durch die Schweiz von Nordosten nach Südwesten. Aber auch sie wurde natürlich freudig erwartet und nun wird sich zeigen, wie sie mit der Riesenschnauzer-Dame "Bella" zurechtkommt, bzw. wie grosszügig diese den kleinen Störenfried in ihrem Zuhause aufnimmt. Wir wünschen fröhliches, schnelles und problemloses Zusammenwachsen!
In der Reblaube ist derweil Ruhe und Entspannung eingekehrt und dies war auch nötig, nicht nur für uns Zweibeiner.. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg geniesst es sehr und die kleine Frau Tuk passt sich an. Das winterliche Wetter sorgt - ausser auf dem Platz und im Gelände (brrrr..) - für Gemütlichkeit.
Jota und ich sind freudig wieder ins Training gestartet und geniessen diese Stunden zu zweit sehr! Frau Tuk ihrerseits hat damit begonnen, ihr neues Leben unter die (noch kleinen) Pfoten zu nehmen und bis jetzt macht sie es uns sehr leicht! Wir werden von ihrer weiteren Entwicklung berichten.

Das 24-Runden Rennen von le Andelfingen

Nein wie herrlich. Das schönste für die Hexen-B-ande im Moment ist, im neuen Teil des Gartens, welchen sie bisher nur einzeln an der Leine erkunden durften, frei und wild umherzustreifen. Dann laufen sie zu Höchstform auf. Die kleine Luna hat heute das Tischrunden-Rennen erfunden und es wurde mit Begeisterung gespielt - sie natürlich immer voran um den Tisch rum, die anderen hinterher. Und rennende Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen sind ja etwa das Niedlichste, was es gibt! Wenn die kleinen Öhrchen so hoch und nieder wippen beim Rennen...
Später waren sie dann natürlich auch noch beim Mittagessen behilflich. Wie es sich gehört, haben sie erst ein bisschen Karotten-Stückchen schnabuliert und sich danach ihrer Hauptaufgabe beim Kochen gewidmet: Eine wohlig gemütliche Stimmung zu verbreiten!

Adieu und auf Wiedersehen!

Adieu, liebe pfeffersalz Riesenschnauzer B-Rüden... Ihr fehlt uns! Cosimo, Buzz und Bär haben vorgestern alle ihre erste grosse Reise angetreten. Wir vermissen sie sehr - aber es bringt auch viel Interessantes zutage. Unsere B-Hexen standen immer etwas im Schatten der prächtigen Burschen und nun wollen sie zeigen, was alles in ihnen steckt. Sie sind schon ziemlich auf Zack - und zwar alle drei. Natürlich ist es insgesamt ruhiger, denn drei Welpen weniger merkt man. Die Hündinnen sind trotzdem insgesamt leiser, dafür umso lebendiger und sehr wach. Mit dem Auszug der Rüden ist die ruhige, etwas bequeme Mitte abhanden gekommen. Dementsprechend länger brauchen die Hündinnen, bis sie zur Ruhe kommen. Nun haben wir noch zwei Tage diese Dreiergruppe, danach wird auch Blue weiterziehen, was dann wiederum die Dynamik verändern wird. Wir sind gespannt!

Diese Gauner!

Unsere sechs B-andenmitglieder sind schon echte Originale! Heute Nachmittag erwischten wir einen der wenigen Nachmittage mit Sonnenschein. Seit dieser Wurf Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen auf der Welt ist, war das eher selten. Deshalb waren wir alle guter Dinge und es ging gar lustig zu und her. Da wie durch ein (Manfred-)Wunder noch ein Säcklein getrocknete Hasenohren auftauchte, entschied sich die B-ande, diese im Sonnenschein zu mampfen. Ich für meinen Teil hatte nichts dagegen und verbrachte die nächste Viertelstunde damit, mich kaputt zu lachen. Schon nur mitzuerleben, wie diese Piranhas abgehen, bis jeder so ein Knebeli im Mund hat.... Was dann folgte, geht auch ein bisschen in Richtung Tanz-Theater. Wie es halt so ist, schlucken die einen die Teilchen fast ganz runter, während andere genüsslich kauen. Die Schnellfresser (Buzz, Bär und Cosimo) versuchen dann natürlich, die Geniesserinnen zu unterstützen - was logischerweise nicht zu Dankbarkeit führt. Die Strategien der Langsamesserinnen sind dann mannigfaltig. Während die eine es vorzieht, die Konkurrenz mit dem Öhrli im Mund schwidelig zu rennen (Luna), setzt die andere auf Bedrohlichkeit (Blue) und die dritte auf Heimlichkeit (Frau Tuk)! Und was soll man sagen, manchmal gelingt es der einen oder anderen kleinen Hündin sogar, die Brüder erfolgreich fernzuhalten. Diese müssen aber trotz allem nicht verhungern. Zum Abendessen haben sie mir dann gezeigt, wie man als angehender Riese satt wird:  Rohe Hühnerhälse werden am Stück einfach verschluckt und dann tut man so, als ob man noch keinen erwischt hätte.. :)

A und B

"Unser" Attila von der Reblaube hat mit Ueli an der Körung des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs teilgenommen und sich von seiner besten Seite gezeigt! Wir sind mächtig stolz auf beide - sie sind ein so tolles Team. Herzliche Gratulation zum allem, was ihr bereits erreicht habt und macht weiter so!!

Unsere Bs dagegen hatten gestern die erste Begegnung mit der Tierärztin. Natürlich war es ein ganz freudiges und aufregend positives Erlebnis, da unsere gute Tierärztin mit ihrer netten Assistentin zum Hausbesuch kam. Somit sind alle ein erstes Mal geimpft, gechipt und für gesund und gepflegt erklärt worden. Darüber sind wir natürlich sehr erfreut! Ansonsten wird es jetzt langsam Zeit, dass die B-ande aufbricht zu neuen Ufern. Alle Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen sind geistig und körperlich reif dazu und wollen auch zeigen, was in ihnen steckt. Sie eifern wie verrückt um unsere Aufmerksamkeit und streben förmlich danach, uns Menschen zu gefallen und zu beweisen, dass sie unsere besten Freunde werde wollen und können!

Gruppen-Spaziergang

Am vergangenen Donnerstag war es soweit: Die Pfeffersalz Riesenschnauzer-B-ande samt Mama Jota vom Moisburger Berg und alle neuen Familien, welche es sich einrichten konnten, gingen auf "grosse" Tour! Für mich war es ein tolles Erlebnis, für die Welpen war es aufregend und für die lieben neuen Familien schon mal eine gute Gelegeneheit, weiter auf Tuchfühlung mit ihrem neuen Rudelmitglied zu gehen. Natürlich ist so ein kleiner Fohzirkus ganz unkontrollierbar, deshalb braucht es gut überschaubares Gelände ohne Verkehr. Ist dies gewährleistet, so folgend die Welpen ihrem natürlichen, inneren Drang und schauen sehr genau, dass sie den Anschluss zu Mutter und Gruppe nicht verlieren. Sie haben alle Schwierigkeiten sehr gut gemeistert und gezeigt, dass schon wahre, grosse Riesenschnauzer in ihnen stecken!
Vielen Dank allen HelferInnen für die tolle Untersützung!

Welpen-Ballett und erstes Leinentraining

Wir verbringen tolle Tage mit der B-ande. Es ist einfach unheimlich spannend, die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer zu begleiten und jeden Tag beobachten zu können. Es sind sehr aufgeweckte Welpen mit grossem Interesse an ihrer Umwelt. Das macht es einerseits einfach, ihnen neue Dinge vorzustellen und erlebbar zu machen, gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dafür zu sorgen, dass sie ihre Rückzugsorte und -Momente bekommen, um sich von den Reizen abschirmen und sie verarbeiten zu können. Zudem erachte ich es - ähnlich wie bei der Kindererziehung - als wichtig, dass sie sich auch mal "langweilen" und es ganz ereignislose Tage gibt, an denen sich rein gar nichts Neues ereignet und von aussen nichts Aufregendes auf sie einwirkt. An solchen Tagen haben sie viel weniger Schlafzeit nötig. Sie beschäftigen sich dann vermehrt miteinander und lassen sich ganz lustige neue Spiele einfallen. "Welpen-Ballett" gefällt mir persönlich sehr, auch wenn nie ganz klar ist, wer denn die Choreografie dafür macht. Sie hängen dann alle mit dem Fang an einem Stück Strick oder Tuch und stolpern oder ziehen mal hierhin, mal dorthin. Manchmal ziehen alle in eine Richtung, manchmal ergibt sich aber auch ein richtiger Seilzieh-Moment, dann wieder versuchen sie, die Beute zu schütteln, was schier unmöglich ist, wenn noch eine ganze Traube dran hängt. So tanzen, drängeln, schubsen und ziehen sie sich in einem lustigen Haufen mit den Schnauzen durch den Welpengarten, über die Spielgeräte und durch die Tunnel - zum kaputtlachen.
Das erste Leinentraining heute war auch wieder ein Erlebnis. Während die Wurfgeschwister herumtoben, picke ich mir jeweils einen Welpen raus. Der darf dann im unbekannten Teil des Gartens an der Leine auf Entdeckungstour - so weit und so lange, wie es jeweils stimmig ist. Es soll aufregend sein und Mut brauchen, jedoch nie negativen Stress verursachen. Wärend die einen schon ein grosse Runde um den Gartensitzplatz schaffen, sind andere schon nach wenigen Metern ziemlich auf dem Schnauz(er)!

Unser Bär

Unser "kleiner" Pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüde Beorn Bär von der Reblaube ist ein grosser Geist in einem noch kleinen Körper. Unter seinen Geschwistern ist er ein beliebter Spielpartner, da er selten zu grob aber nie langweilig ist. Zum Schlafen und Kontaktliegen ist er der Beste, da er am meisten warme Oberfläche zu bieten hat. Sein Mäntelchen ist ihm noch viel zu gross, wie auf dem Foto gut zu sehen, hängt es ihm im Sitzen noch über die Hüften. Aber er arbeitet zuverlässig und mit einem guten Appetit daran, dass er eines - nicht allzu fernen - Tages hineinpasst. Wie alle unsere Bs ist er mutig, interessiert, klug und einfach ein toller Welpe mit viel Arbeitseifer. Obwohl er zu Anfang allen immer zuerst auffiel und meistens auf jedem Arm landete, hat ausgerechnet er noch keinen Lebensplatz gefunden. Wir suchen für ihn ein Zuhause bei lieben Menschen, welche selbst voller Tatendrang sind und die nötigen Kenntnisse besitzen, um mit einem Rüden seines Kalibers, der er bestimmt werden wird, das Leben unter die Füsse bzw. Pfoten zu nehmen!

Welpen-Taxi

Unsere B-ande Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen wird nun jeden Tag in einem gesunden Mass an etwas Neues herangeführt. In der Regel ist "das Neue" dann so 1 - 2 Tage richtig spannend, bevor es zur Normalität wird. Das "Welpen-Taxi" war gestern noch neu - heute gehörts schon zum Einmaleins. Das Spiel ist ganz einfach: Wir kippen die Schubkarre so, dass die Griffe am Boden sind und die Welpen, welche darauf Lust haben, selber reinklettern können. Sobald sie drin sind, wird die Schubkarre wieder in die Waagerechte gebracht und die Welpen dürfen - je nach Gusto eine kleine oder eine grosse - Runde durch den Welpengarten fahren. Danach werden die Griffe wieder zu Boden gesenkt und die Welpen dürfen wieder aussteigen. Die einen bleiben dann gerne auch etwas länger sitzen, einfach weil sie es können - wie unser Cosimo auf dem Bild schön beweist. Danke nach Reinach für das gelungene Foto!

Bewunderung

Zum Start in Woche acht war gestern die grosse Halbschwester der B-ande zu Besuch. Obwohl Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Arwa von der Reblaube recht gross ist, so ist sie doch eindeutig noch in der Blüte ihrer Jugendzeit und die Welpen waren ganz begeistert. Vor allem unser Cosimo wollte ihr nicht mehr von der Seite weichen. Solange sie da war, ist er ihr hinterher gelaufen und hat sie bewundert und immer wieder zum Spielen aufgefordert. Natürlich war sie für jeden Schabernack zu haben und hat nicht ein einziges Mal geschimpft! Jota kam auch auf ihre Rechnung und konnte mal wieder so richtig nach Riesenschnauzer-Art rennen, rempeln und springen - will sagen, sich nach Herzenslust austoben.

Liebe Grüsse in die Ostschweiz und schön, dass ihr da wart. Der Besuch wird den Welpen bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben!

Vaterfreuden?

Endlich war es soweit und Papa Yukon kam mit Andi und Bettina auf Besuch. Natürlich waren wir sehr gespannt, wie er auf die B-ande und die B-ande auf ihn reagieren würde. Zuerst blitze die Wiedersehensfreude in Bezug auf Mama Jota auf, was natürlich auch bedeutete, dass Yukon erst kurz abklären musste, ob denn da auch etwas mehr geht. Schnell wurde ihm aber klar, dass dieser Besuch einen anderen Zweck verfolgte und er musste sich damit arrangieren, von allen Seiten bewundert und gestreichelt, von Jota auf Distanz gehalten und von seinen Pfeffersalz Riesenschnauzer-Welpen eher aus einem angemessenen Abstand beäugt zu werden. Yukon nahms recht gelassen und legte sich dann irgendwann oben auf den Balkon, von wo aus er schliesslich wie der König der Löwen die ganze Situation im Blick hatte. Die B-ande war zu keiner Zeit frech oder vorwitzig, Yukons Grösse und seine ruhige Art hatten sie sichtlich beeindruckt.
Grüsse nach Bayern und schön, dass ihr da wart!

Schöne Herbsttage

Schon mehrmals hatten wir nun Kinder-Besuch. Kinder sind für Welpen einfach interessant, das ist jeweils sehr gut zu beobachten. Die riechen anders, verhalten sich unberechenbarer und finden ganz andere Sachen lustig oder blöd, als wir Erwachsenen. Zudem haben sie auch ein anderes Distanzverhalten, was von den Welpen sehr wohl zur Kenntnis genommen wird.

Unsere B-ande Piranhas ist zwar schon ganz schön lebendig und Kontaktfreudig, jedoch brauchen sie auch noch mächtig viel Schlaf. Im einen Zustand müssen die Kinder mit Unterstützung der begleitenden Familienangehörigen einen guten Umgang damit finden, dass ständig mehrere Piranhas um ihre Füsse und Beine rumhüpfen und alles annagen wollen - im anderen Zustand, bevor sie definitiv in den Schlaf fallen und sich irgendwohin legen, sind sie dann sehr weich und empfänglich für sanfte Kinderhände, welche sie dann doch noch in Ruhe streicheln können.
Pipsies go Piranhas - oder Lebenswoche 5

Wir befinden uns mit unserer B-ande Pfeffersalz Riesenschnauzer mitten in Lebenswoche 5. Die Welpen sind am liebsten draussen in der kühlen Werkstatt und wenn sie wach sind, ist schon mächtig was los. Sie hüpfen, rennen, strecken die Hintern wedelnd in die Luft um sich gegenseitig anzuspringen, knurren, bellen und balgen sich. Es ist herrlich. Allesamt sind sie wahnsinnig neugierig. Wehe der Bändel der Kamera hängt zu weit runter oder die Kaffeetasse kommt in Reichweite. So schnell kann man kaum gucken, haben die Pipsi-Piranhas schon ihre Nasen und Zähne dran! Sie folgen momentan dem unwiderstehlichen Drang, in ALLES reinzubeissen - ganz egal ob Finger, Hosenbeine, ganze Arme, Geschwister oder Mutter. Letztere hat bereits damit begonnen, die Rotznäschen zu erziehen und lässt ab und an ein deutliches Knurren hören. Noch sind die Piranhas dann mächtig beeindruckt.... Zudem sind die Welpen vorgestern bereits das erste Mal hinter uns Menschen und Jota her in den Garten gewackelt und haben eine Nase voll Herbstluft genommen. 
Menschen sind gut!

Zum Glück bekommen wir immer wieder Unterstützung beim Welpen-Schmusen. Jeder kleine Pfeffersalz Riesenschnauzer soll täglich liebevollen Kontakt zu uns Menschen haben, natürlich auch zu möglichst vielen verschiedenen Menschen. Nicht nur unsere Jungmannschaft und die zukünftigen Familien helfen da kräftig mit, auch Verwandtschaft und Freundeskreis, Arbeitskolleginnen, Nachbarinnen etc. etc. Zum Glück möchten auch immer wieder kleine Kinder ganz verschiedener Altersstufen mit zu uns kommen. Unbezahlbare Prägungshilfen! Danke an alle unsere liebenswerten und rücksichtsvollen BesucherInnen.

Pipsi-Exploration

So, vorgestern war es also soweit, die Pipsies wollten auf Erkundungstour! Ihre sichere Kistenwelt war ihnen definitiv zu eng geworden, sie wollten in die Welt hinaus. Gesagt, getan, der Schrauber vom Dienst machte sich ans Werk und bald war die Wurfkiste zerlegt und verstaut und der Rest der Pipsi-Welt wurde gezügelt, sodass die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer nun von ganz alleine durch die Hundeklappe in die grosse Werkstatt gelangen und ihren Entdeckertrieb ausleben können. Klar, es herrschte natürlich grosse Aufregung und am ersten Abend "fiel" ein Welpe mehr zufällig durch die Klappe, als dass er sich dagegen stemmte. Nun, zwei Tage später ist die Klappe one-way-easy - wie sie wieder rein kommen (zuerst die Schwelle hoch, dann stemmen) müssen sie noch merken. Ansonsten passiert jetzt das, worauf wir uns schon so gefreut haben. Es zeigen sich grosse Unterschiede innerhalb der Gruppe. Da gibt es eine, die kommt flott raus, schlabbert ihre Ration Futter weg und legt sich direkt und ohne Umschweife in der doch recht kühlen Werkstatt auf ihr selbst entdecktes Nest (Grosse Gitterbox - OHNE TÜR! - mit weichen Kissen drin), rollt sich ein, und man kriegt sie da nur weg, indem man sie ins Haus hineinträgt für die Nacht. Es ist ihr übrigens Wurscht, ob sie da ganz alleine liegt oder ob die Anderen dazukommen, auch alleine hält sie sich schön warm. Der andere wiederum kommt raus, isst viel, rennt ein bisschen rum und setzt sich dann vor die Klappe und verlangt laut pipsend, dass man ihn wieder in die warme Stube lässt. Die dritte kommt nicht soo gerne raus, frisst aber Berge und klappt dann buchstäblich irgendwo um vor Erschöpfung, friert und zittert und pipst leise vor sich hin und lässt sich dankbar in die warmen Arme nehmen, streicheln und schläft dann auch lieber drinnen im Warmen bei ihrem "dicken" Bruder.  Die anderen dreisten drei haben heute Morgen die beheizte Hütte entdeckt, eine davon ist noch kurz auf die Hängeschaukel, und danach haben sie sich zusammen schön auf den warmen Boden gekuschelt.
Die Sache mit dem Klo..

Warum die B-ande samt Mutter immer auf dem "Klo" schlafen muss, ist mir ein Rätsel. Jedoch ist es auch ganz praktisch, da die werten Herr- und Damenschaften nach dem Essen nicht weit müssen..
Die Schlafkiste haben wir um ein "Wohnzimmer" oder von mir aus auch "Spielzimmer" erweitert, was nicht nur eine vergrösserte Welt bedeutet, sondern auch, dass es für uns Menschen recht "gäbig" ist so. Wenn am Abend alle von Mama zum Schlafen in die Kiste gelockt werden, können wir einfach und schnell den anderen Teil saubermachen, das Klo abspülen und mit sauberem Material bestücken. Wenn sie am Morgen voller Tatendrang aus der Kiste stolpern, dann schwupps - ist auch schon die Schlafstätte wieder saubergemacht. Ganz schön gut! Die kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer sind alle echt coole Socken. Wir sind gespannt, wie es mit jedem einzelnen Welpen weitergeht und wie sie sich in den nächsten Wochen zeigen werden.

Augen auf!

Heute sind unsere kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer nun also 2 Wochen alt. Alle sechs sind sie sehr unterschiedlich, sowohl äusserlich durch Gewicht und Fellfarbe bzw. Muster, als auch vom Wesen her. Die farbigen Bändeli bräuchten wir eigentlich nicht, da sie sich alle gut voneinander unterscheiden. Die meisten sind wache Kerlchen und auch schon recht flink auf den Beinchen. Der eine oder andere Welpe schafft es sogar schon fast, aus einem wackeligen Sitzen heraus an die Zitzen zu gelangen. Hören tun sie zwar noch nichts, aber ganz so lange dauert auch das nicht mehr. Die nächsten Tage wird das Sehen schärfer, die ersten Töne werden gehört werden und das Interesse an der Umwelt wird zunehmen. Dann werde sie zwar immer noch viel schlafen müssen, aber nicht mehr ganz soviel wie jetzt.

Langsam geht was..

Und zwar schon zwei der Welpen. Natürlich kann man da noch nicht von Gehen im klassischen Sinn sprechen, jedoch habe wir heute zwei der Kleinen erwischt, wie sie sich kurzzeitig auf alle Viere gestellt haben. Zudem sind alle Welpen schon so richtig wendig und stark und Wachsen wie verrückt. Jota kommt kaum mit Fressen hinterher! Unsere kleinen Pfeffersalz Riesenschnauzer wollen hoch hinaus. Das Öffnen der Augen und Ohren kommt immer näher und man kann gut erkennen, dass sich die äusseren Gehörgänge vertiefen und die Augenwülste nicht mehr ganz so fest zugekniffen sind. Da sind wir ja gespannt!

Zum täglichen Reinemachen kommen sie in eine Kiste, welche auch schon wieder zu klein wird. Aber wie man sehen kann, ist klein manchmal ganz schön kuschelig!

Herzliche Gratulation Sylvia und Nemo!

Endlich war es soweit und Sylvia konnte ihren pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüden Nemo von der Reblaube endlich einmal an einer Ausstellung vorführen. Bisher hatte sie riesiges Pech, weil auch 2021 kaum mal eine Ausstellung in Bayern durchgeführt werden konnte. Am Sonntag nun war es aber soweit. An der Klubsiegerausstellung des Pinscher-Schnauzer-Klubs bei der OG Augsburg waren die beiden am Start. Draussen bei schönem Sonnenschein und recht heissem Wetter war es wohl ein gelungener Anlass. Wie Ueli und Attila bei der Clubschau des SRSC in der Schweiz waren auch die beiden in ihrer Klasse die einzigen im Ring und haben ihre Sache sehr gut gemacht! Herzliche Gratulation zu eurer ersten gemeinsamen Ausstellung und eurem sehr guten Resultat. Wir freuen uns mit euch darüber!

Eine Woche B-ande

Unsere kleine Bande ist nun also 1 Woche alt! Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg versorgt ihre Welpen nachwievor auf Spitzen-Niveau. Alle haben ihr Geburtsgewicht mehr als vedoppelt, glänzen wunderschön und sind schon recht flink unterwegs. Einmal kurz wegschauen und schon tauchen sie wie von Zauberhand an der andere Ecke der Wurfkiste wieder auf. Natürlich schieben sie sich immer noch eher robbend vorwärts ohne was zu sehen und zu hören, beim einen oder anderen Welpen geht der Bauch aber schon deutlich vom Boden weg (gilt nicht für den ganz Dicken :) ). Zudem finden wir in der Kiste auch schon das eine oder andere kleine Kothäufchen, welches ein Welpe heimlich und ganz selber abgesetzt hat. Nun starten wir mit viel Freude in die zweite Woche, welche zwar noch immer zur vegetativen Phase gehört, jedoch schon einige Sensationen mit sich bringen kann. Warten wir's ab!
Der kleine Jeck

Man muss sich nicht zwangsläufig in Köln am Karneval aufhalten, um zum Narren gehalten zu werden. Wir haben heute mit Erstaunen festgestellt, dass unser kleines, erstgeborenes Welplein (braun) nun anscheinend doch lieber ein Rüde sein möchte! Da hat der kleine Schlingel uns ganz  schön erwischt! Eine lustige Überraschung, welche den Wurf nun aber sehr ausgewogen macht. Wir freuen uns über drei weibliche und drei männliche Pfeffersalz Riesenschnauzer. Warten wir mal ab, welche spannenden Details in den nächsten Tagen und Wochen noch zum Vorschein koommen.

Der kleine Flohzirkus

Dies ist nun also Tag eins im Leben unserer sechs Pfeffersalz Riesenschnauzer-AspirantInnen. Wunderbare, winzige, perfekte Wunder der Natur, die mit dem entsprechenden Starter-Paket ausgestattet bei uns in der Wurfkiste ihr Leben begonnen haben. Jedes ist so einzigartig - von Anfang an - sowohl im Wesen als auch körperlich. Meistens sind sie einträchtig um die Zitzen drapiert, mal neben- mal unter- mal übereinander. Zerfällt der Haufen, weil Jota zur Pipi-Pause in den Garten muss, verwandelt sich die Bande in einen Sack piepsende Flöhe und wenn Jota in Windeseile aus dem Garten zurückkommt, muss sie sie wieder zu einem ordentlichen Häufchen zusammen schieben, damit sie alle wieder schön unters "Gefieder" passen.
Bald kann es losgehen

Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota startet in die letzte Woche der Trächtigkeit, so denn alles nach Plan verläuft. Eine sichere Geburt ist eigentlich ab jetzt möglich, das heisst, die Welpen wären bereits überlebensfähig, da alles an den Kleinen soweit vorhanden und ausgereift ist. Die letzten Tage im Mutterleib wird hauptsächlich noch zugenommen, was sich dann gegen Ende der Trächtigkeit vor allem auf den Appetit der Mutterhündin auswirkt. Das heisst, sie mag irgendwann nicht mehr richtig fressen, da für eine Magenfüllung einfach nicht mehr genug Platz ist im Bauch! Ganz soweit sind wir aber noch nicht, Jotas Hunger ist ungebremst! Die Kleinen machen schon ganz schön Party im Bauch. Das können wir nicht nur mit den Händen fühlen, sondern mittlerweile sogar sehen.
Unser übliches - von Jota sehr geliebtes - Training beim KGW (Ziel: VPG1) muss schon seit einigen Wochen ruhen, deswegen legen wir mehr Wert auf geistige Auslastung. Am Samstag war Scrabble angesagt..

Wurfkisten-Check

Alles klar, da ist ja die Kiste, steht rechtzeitig am richtigen Ort! Solche oder ähnliche Gedanken wird sich unsere trächtige Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg wohl gemacht haben, als sie die Wurfkiste inspiziert hat. Natürlich liegen darin immer genug alte Tücher und Laken, damit sie dann auch drinnen ordentlich Scharren und sich eine Kuhle zurechtmachen kann. Jota ist schon richtig rund und ächzt oft so ein bisschen vor sich hin. Abgesehen davon mag sie gerne noch gemütliche Spaziergänge und halt am Bauch gestreichelt werden. In ruhigen Momenten, wenn wir zusammen auf dem Sofa liegen, kann man schon gut die Bewegungen der Kleinen mit der Hand fühlen... Wir freuen uns auf die Welpen unseres B-Wurfes und üben uns die letzten ca. 10 Tage in Geduld - zusammen mit Jota!

Die Trächtigkeit schreitet voran

Mittlerweile sind wir beim 44. Tag der Trächtigkeit angelangt, das heisst, das letzte Drittel der Trächtigkeit hat bereits begonnen. Die Geschlechter unseres B-Wurfes sind festgelegt und die Föten legen jetzt einen richtigen Wachstums-Spurt hin.
Jota ist schon ganz schön rund und lässt es auf den Spaziergängen deutlich gemächlicher angehen also sonst. Klar, dass Herumtoben und andere Hunde nicht mehr zuoberst auf der Liste stehen - Fressen jedoch schon! Jede Mahlzeit wird mit Heisshunger verschlungen.
Wie auf dem Foto zu sehen ist, muss auch der Garten wieder dranglauben. Eine gemütliche Höhle muss her, denn es könnte ja sein, dass wir Menschen diesmal die Wurfkiste vergessen. Der kluge Hund sorgt vor und buddelt für alle Fälle schon mal aus Leibeskräften. Und wenn sie geschafft hat, was sie sich vorgenommen hat, so schaut sie entspannt, dreckig und etwas stolz aus ihrem Nest heraus.

Vom Embryo zum Fötus

Der heutige Augusttag brachte hier im Weinland schon einen Herbstgruss mit sich. Dicker Nebel lugte beim Aufwachen zum Fenster hinein. Und wie jedes Jahr bringt er draussen in der Natur zum Vorschein, was uns sonst meist verborgen bleibt: Hunderte von Spinnen-Netzen, welche in ihrer so kunstvoll gemachten Form im Gras und an Zweigen auftauchen.

Und obwohl es ja noch eine geraume Zeit lang nicht Herbst wird, macht sich hier bei uns schon ein Gefühl der Einkehr und Innenschau breit. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota ist in der zweiten Hälfte ihrer Trächtigkeit und die Föten wachsen jetzt in raschem Tempo. Jotas Äusseres verändert sich nun schnell von Sport-Form zu Mutter-Form und immer öfters scheint sie in sich hineinzuhören. Sie schläft viel und ist anschmiegsamer als sonst - gerne lässt sie sich auf dem Rücken liegend den zarten Bauch streicheln.Wir freuen uns sehr auf die Welpen und sind mit "Nestbau" und den letzten baulichen Vorbereitungen beschäftigt.

Wir erwarten Welpen!

Unsere liebe Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg hat uns dieses Jahr eine grosse Überraschung bereitet. Sie wurde ausserordentlich früh läufig (Monate bevor wir damit gerechnet hätten) und brachte unsere Sommerferienplanung ordentlich durcheinander. Abgesehen davon herrschte grosse Freude! Unser Wunsch-Deckrüde Yukon Quest von Amber und sein Freund Andi waren auch bereit, so stand einem neuerlichen und recht spontanen Rendez-Vous nichts im Wege. Viele Grüsse nach Bayern an dieser Stelle und danke für euren Einsatz (die Romantik des Ortes hat ihren Zauber voll entfaltet).
Die letzten Tage zeigten schon recht deutlich, dass es die Natur dieses Mal besser mit uns gemeint hat und wir waren bezüglich Trächtigkeit vorsichtig optimistisch. Nun wissen wir es also genau: Unser B-Wurf aus der Liebschaft von Jota mit Yukon ist unterwegs. Das heisst, wir erwarten unsere Welpen um den 20. September herum und freuen uns, dass wir um das kalte Winter-Wetter herumkommen.
Wenn's an der Haustür klingelt..

Wir leben ja heute bekanntlich im Informationsüberfluss-Zeitalter. Da kommt es einem zupass, wenn man sich auf sich selber verlassen kann und man allen Ratschlägen, Tipps und Meinungen nicht hilflos ausgeliefert ist.
In Bezug auf das Klingeln an der Haustür mag ich es, wenn unser Pfeffersalz Riesenschnauzer deutlich anschlägt. Haus und Garten wollen unterhalten werden und die meiste Zeit höre ich die Klingel tagsüber nicht. Unsere "Jota" hingegen verpasst nichts und nimmt den Job sehr ernst. Zudem hat sie ein sehr lautes, ausdifferenziertes Stimmorgan und meldet zuverlässig hörbar, wenn meine Präsenz an der Haustüre gefragt ist. Dann gibt es in der Regel ein kurzes Lob und den Bescheid, dass der Job erledigt ist. Es käme mir nie in den Sinn, diese Veranlagung des Hundes abwürgen zu wollen. Eher, sie zu kanalisieren und in gewünschte Bahnen zu lenken!
Clubschau SRSC

Am 15. August fand im Emmental die Clubschau des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs statt. Ueli war mit dabei und hat seinen Attila von der Reblaube vorgeführt. Kompliment an euch beide, ihr habt das toll gemacht! Ausstellen ist so oder so nicht einfach, und wenn man der einzige Vertreter überhaupt im Ring ist, umso mehr. Ich gratuliere den beiden ganz herzlich zu ihrem sehr guten Resultat und hoffe, dass in Zukunft immer mehr Pfeffis an der Clubschau mit dabei sein werden!

Wandern

Danke liebe Jota, dass es dich gibt. Mit dir - oh meine Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin - macht einfach alles mehr Spass. Unsere übliche Ferienwoche in Bergün war zwar nicht ganz so wie sonst, aber trotzdem wunderbar. Die Wanderungen in der Höhe sind immer herrlich. Du füllst deine Rolle als "Berghund" genau so gekonnt und souverän aus, wie alle anderen. Als Hotelgast oder Begleitung im schönen Speiselokal machst du stets eine gute Figur! Natürlich ohne jemals zu vertuschen, wer du wirklich bist. Eine stets wachsame Begleiterin, jederzeit bereit - und sei es auch nur, um sofort das heimlich zugesteckte Leckerli unter dem Tisch einzusaugen!

Zitat

Mir gefällt dieses Zitat von Pablo Picasso - der zwar einen Dackel hatte und keinen Pfeffersalz Riesenschnauzer - sehr, und untermalt mit dem Bild vom schönen Nemo macht es doch besonders Freude!

"Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug". 
Gratulation zur bestandenen Wesensprüfung

Unser Attila war nun also der erste Pfeffersalz Riesenschnauzer unserer A-Bande, welcher sich - natürlich zusammen mit seinem besten Freund - der Wesensprüfung des Schweiz. Riesenschnauzer-Clubs gestellt hat. Natürlich hat Attila die Wesensprüfung mit Bravour bestanden.
Herzlichen Glückwunsch euch beiden, wir sind sehr stolz auf euch!! 
Da wir die Fotos aufgrund der Corona-Beschränkungen leider nicht selber schiessen konnten, dürfen wir ein Foto mit der freundlichen Genehmigung des SRSC für diesen Beitrag benutzen. Herzlichen Dank.

Wir hoffen, dass wir den Blog demnächst noch mit Details dazu fortführen können.

Umsicht und Voraussicht

Das tägliche Zusammensein mit einem Riesenschnauzer ist nie langweilig. Denn der robuste und durchsetzungsfähige Hund kennt viele Spielarten. Da hilft es als Hundeführerin, wenn man Erfahrung mitbringt (körperliche Kraft ist nicht von Nachteil). Natürlich können auch Ersthundehalter mit einem Riesenschnauzer liebäugeln - denn es gibt in jedem Wurf Welpen, welche es im Leben wahrscheinlich etwas ruhiger angehen lassen werden. Generell aber muss der Riesenschnauzer mit Umsicht und Voraussicht geführt werden, gerade auch im Alltag.

Wir wollen, dass unsere triebstarke Pfeffersalz Hündin mit uns durch dick und dünn gehen kann - ergo, dass sie uns überallhin begleiten darf. Das erfordert neben sorgsamer Prägung im jungen Alter auch ein umsichtiges führen, wenn das Hündchen mal über 30 bis über 40 Kilo wiegt und eine Schulterhöhe von 60 - 70 cm aufweist.

Gerade in den letzten Tagen wurde uns das wieder bewusst. Immer kann und wird es Situationen im Allltag geben, wo Unvorhergesehenes plötzlich passiert. Ein Kind rauscht auf einem Fahrrad unbemerkt von hinten heran und ist sich nicht bewusst, wie sehr sich auch ein Hund darüber erschrecken kann, oder jemand kommt plötzlich hinter einem geparkten Bus hervor und stösst fast mit dem Hund zusammen... Da sind schnelle und bestimmte Reaktionen unerlässlich. Als Halterin muss man immer "auf der Hut" sein und das Umfeld wachsam wahrnehmen, zudem Hilft eine schnelle Reaktionsfähigkeit und natürlich vor allem, dass der Hund gelernt hat, die Grenzen, die wir ihm setzten, zu akzeptieren und mehr noch - willig anzunehmen. So wird der Riesenschnauzer, welcher immer mitdenkt und auch selber Entscheidungen trifft, in jeder Situation ein Hund, der einlenkt - auch und vor allem, weil er es will!

Schnee II

Während der Schneezer wie geschildert im Schnee den Kaspar gibt, sammelt er besagtes Pulver mit seinen Füssen. Vergleichbar mit dem Pollen, der sich an den Beinchen einer Biene ansammelt..
Auch der Schneezer bringt wie gesagt viel davon nachhause. Zumal er unterwegs eifrig bemüht ist, sich alle paar Meter hinzuschmeissen und wie wild an diesen lästigen weissen Klumpen herumzukauen und zu lecken - nur damit danach noch mehr davon hängen bleibt. Bevor wir diesen Schneepflug in die gute Stube lassen, werden die Schneebälle aus dem Fell gekämmt. Das geht ganz gut auf dem Trimmtisch. Der Schneezer, welcher spätestens jetzt wieder zum normalen Pfeffersalz Riesenschnauzer geworden ist, lässt sich dies auch gerne gefallen (natürlich nicht, ohne kräftig mitzuhelfen!).

Hurrah!

Die letzten Tage waren sehr spannend und lehrreich! Endlich durfte unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota ihren auserwählten Pfeffersalz Riesenschnauzer-Rüden Yukon Quest von Amber treffen. Den Freiraum, welchen wir ihnen gewährten, zeigte uns deutlich und unmissverständlich, dass eine Verpaarung in beider Sinne ist. Dies war ein Herzenswunsch von mir als Züchterin und es war wunderbar, dies beobachten zu können.
Trotzdem brauchte es dann von allen Seiten einiges an Zeit und Geduld, und diejenigen mit mehr Ausdauer und Zuversicht haben zum Glück die Zweiflerinnen eines Besseren belehrt!

Nun sind wir überglücklich und dankbar, dass die Verbindung zustande gekommen ist! Vielen Dank allen vier- und zweibeinigen Beteiligten, welche alles dafür getan haben, diesen Traum wahr werden zu lassen.
Die nächsten Wochen wollen wir nun beobachten und in Ruhe abwarten um zu sehen, wie die Natur ihren Lauf nimmt.

Wir machen uns bereit...

Trotz Corona dreht sich die Welt ja weiter -  und das ist gut so!
Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg macht sich parat für ihre nächste Läufigkeit. Während sie dadurch schmusiger, ruhiger und noch verfressener wird, werden wir Menschen eher etwas aufgeregter und der Tonus geht hoch. Die Pandemie-bedingte Ausnahmesituation macht die Planerei und das schnelle Reagieren nicht einfach, die Bedingungen für einen Grenzübertritt und die lokalen Bedingungen vor Ort bringen die Köpfe zum rauchen...
Wir werden alles versuchen, damit sich unsere Jota und der tolle Rüde Yukon Quest von Amber rechtzeitig zu einem Stelldichein treffen können.



Oh du schöne Thur..

Auch wenn die Thur aufgrund der Trockenheit nicht mehr viel Wasser führt, geniessen die Pfeffersalz Riesenschnauzer die Ausflüge an den Fluss trotzdem. Wo Jota sonst gerne schwimmt und taucht, tut es zur Not auch Rumplantschen und Stöckchen jagen!

Asta, die sowieso für alles zu haben ist, hält sich in der Regel an ihre Mutter. Sie weiss, wo Jota hinrennt, da ist es immer interessant. Also ist sie ihr immer dicht auf den Fersen, damit sie ja kein Stöckchen oder keinen Ball verpasst. Jota ist geduldig und generös und muss sich nur ganz selten abgrenzen. Erachtet sie es als nötig, macht sie eine kurze und klare Ansage, welche von Asta sofort respektiert wird. So funktioniert das Zusammenleben wunderbar und wir müssen lediglich achtgeben, dass wir keine Schuhe rumliegen lassen.....