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Frau Tuk lernt!

Unsere liebe Pfeffersalz Riesenschnauzer-Aspirantin Belladonna Tuk von der Reblaube, kurz Frau Tuk, muss viel lernen. Und das verarbeitet sie nicht nur im Schlafen, sondern Schlafen und Ruhen gehört gar zu den Dingen, die sie lernen muss! Ihrer Natur gemäss hätte sie 24-Stunden am Tag Pikett-Dienst, so nach dem Motto: Nur ja nix verpassen! Und das gilt im Zusammenhang mit uns Menschen, ihrer Mutter Jota vom Moisburger Berg, unserer Katze Itchy etc. Wir für unseren Teil mögen jedoch entspannte Hunde und vor allem Welpen, welche viel Ruhen und Schlafen und lernen, dass sie nicht der Nabel der Welt sind. Frau Tuk fügt sich willig ein und lernt schnell. Sie akzeptiert unsere verordnete Ruhe und Begrenzung und ist jeweils freudig bei aller gemeinsam-aktiven Zeit mit Jota und/oder uns dabei. Natürlich waren wir auch bereits in der ersten Welpen-Schulstunde, welche wie erwartet sehr interessant und aufschlussreich und für Frau Tuk aufregend war.

Die Ruhe ist zurück

Nachdem am letzten Mittwoch bereits die kleine Blue (wir vermissen dich - bleib wie du bist, kleine Helga!) in Richtung neue Heimat aufgebrochen ist, ist nun auch die kleine Luna ihrer Wege gezogen und durfte endlich Zuhause ankommen! Ciao du kleiner Flitze-Hund, mach es gut!! Unsere kleinste B-Hexe, welche bei Abschied übrigens noch immer keine 10 kg gewogen hat, hatte den weitesten Weg. Quer durch die Schweiz von Nordosten nach Südwesten. Aber auch sie wurde natürlich freudig erwartet und nun wird sich zeigen, wie sie mit der Riesenschnauzer-Dame "Bella" zurechtkommt, bzw. wie grosszügig diese den kleinen Störenfried in ihrem Zuhause aufnimmt. Wir wünschen fröhliches, schnelles und problemloses Zusammenwachsen!
In der Reblaube ist derweil Ruhe und Entspannung eingekehrt und dies war auch nötig, nicht nur für uns Zweibeiner.. Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg geniesst es sehr und die kleine Frau Tuk passt sich an. Das winterliche Wetter sorgt - ausser auf dem Platz und im Gelände (brrrr..) - für Gemütlichkeit.
Jota und ich sind freudig wieder ins Training gestartet und geniessen diese Stunden zu zweit sehr! Frau Tuk ihrerseits hat damit begonnen, ihr neues Leben unter die (noch kleinen) Pfoten zu nehmen und bis jetzt macht sie es uns sehr leicht! Wir werden von ihrer weiteren Entwicklung berichten.

Gruppen-Spaziergang

Am vergangenen Donnerstag war es soweit: Die Pfeffersalz Riesenschnauzer-B-ande samt Mama Jota vom Moisburger Berg und alle neuen Familien, welche es sich einrichten konnten, gingen auf "grosse" Tour! Für mich war es ein tolles Erlebnis, für die Welpen war es aufregend und für die lieben neuen Familien schon mal eine gute Gelegeneheit, weiter auf Tuchfühlung mit ihrem neuen Rudelmitglied zu gehen. Natürlich ist so ein kleiner Fohzirkus ganz unkontrollierbar, deshalb braucht es gut überschaubares Gelände ohne Verkehr. Ist dies gewährleistet, so folgend die Welpen ihrem natürlichen, inneren Drang und schauen sehr genau, dass sie den Anschluss zu Mutter und Gruppe nicht verlieren. Sie haben alle Schwierigkeiten sehr gut gemeistert und gezeigt, dass schon wahre, grosse Riesenschnauzer in ihnen stecken!
Vielen Dank allen HelferInnen für die tolle Untersützung!

Wir machen uns bereit...

Trotz Corona dreht sich die Welt ja weiter -  und das ist gut so!
Unsere Pfeffersalz Riesenschnauzer-Hündin Jota vom Moisburger Berg macht sich parat für ihre nächste Läufigkeit. Während sie dadurch schmusiger, ruhiger und noch verfressener wird, werden wir Menschen eher etwas aufgeregter und der Tonus geht hoch. Die Pandemie-bedingte Ausnahmesituation macht die Planerei und das schnelle Reagieren nicht einfach, die Bedingungen für einen Grenzübertritt und die lokalen Bedingungen vor Ort bringen die Köpfe zum rauchen...
Wir werden alles versuchen, damit sich unsere Jota und der tolle Rüde Yukon Quest von Amber rechtzeitig zu einem Stelldichein treffen können.



Küchenhilfen

Unsere ehemalige Terror-Nudel (also klein-orange) Asta weilt derzeit bei uns. Es ist herrlich, sie hier zu haben. Abgesehen davon, dass sie ganz eindeutig noch nach Junghund aussieht, ist sie ihrer Mama Jota vom Moisburger Berg sehr ähnlich. Sie mögen dieselbe Art von Spiel, haben dieselbe grosse Klappe und liegen am allerliebsten in der Küche, während die Menschen darin am Kochen, Abwaschen und Aufräumen sind. Wahrscheinlich meinen sie, dass ihnen so kein Happen entgeht, der runterfällt. Leider geht der Plan selten auf, weil beide schon nach kurzer Zeit fest einschlafen (und vielleicht vom Schlaraffenland träumen) und nicht mal bemerken, wenn ein Zipfelchen Wurst direkt vor die Nasenlöcher fällt! Das macht aber nichts, weil schlafende Hunde eine ungemein wohlige Atmosphäre verbreiten. Nur manchmal, wenn wir des "Versuche-nicht-auf-ein-Hundeteil-zu-treten"-Spiels leid sind, müssen sie unter murren auf einen anderen Schlafplatz umziehen.